Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1474064
'204. 
Titel und Portrait zu V0ss' Musenalmanach für 1778. 
Stich-Breite 4"  Höhe 3"  
Wiederholung von N0. 197. mit Veränderungen: 
a) Rechts: Um den Titel gehen zw ei Einfassungslinien. Die letzte Zeile 
lautet hier "bey C. E. Bahn." 
Unten REClIlZS "D: Chodowicclci inv: 410.-" 
b) Links: Das Portrait hat eine stärkere Einfassungslinie. Die hinterste 
Wand hat dunkleres Moos.  
Unter dem Portrait in der Mitte: „N ach einem Gibs-abgufs gezeichnet und 
geätzt von Chodowicclai "  
In den A etzdrückc n ist z. B. Hölty": Kopf weniger ausgeführt; der Unterbau des Posta- 
mentcs, an welchem der Titel, ebenso der oberste Theil des Aufsatzes hinter dem Biegeuden 
Engel ist ganz weiss. 
I. Vor den zwei Insclrrzlflen auf dem Titel. 
II. III i t diesen Inschrqften. 
205. 
12 Blätter. Die Monate, auch Jahresz eiten 
g e n a 11 n t. 
Stich-Höhe 3"  Breite l"  
Platten-Breite 14"  Höhe 7"  
Wiederholung von N0. 183. mit der deutschen Unterschrift und von 
N0 193. mit französischer Unterschrift. 
Unter N0. 1. in der Mitte „D. Ohotlawieckiß ß" 
Die Nummern der Blätter stehen oben Rechts. 
In den Aetzdrücken fehlt z.B. oben die N0. 2. , auf "l, 3, 4, 5, (i, 8, 9,10 und ll. der 
Fussboden und bei S. die Luft, und in einem Exemplare in der Sammlung der Mad. Gretschcl 
ist nicht allein die spätere Unterschrift (bei N0. 10. mit dem Worte nfelber") vom Künstler 
mit Bleistift dem Schriftstecher vorgeschrieben, sondern auch viclc Schatten sind für die voll- 
endete Platte eingezeichnet. 
l. Vor aller Schrift. 
II. M i t der Sclzrzft. 
Bei N0. 10. ist das Wort "felber" in der sechsten Zeile von „ selbst" 
in "felber" richtig abgeändert worden; ich zweifle, dass es Exemplare mit 
„ selbst" giebt. 
Diese Wiederholung unterscheidet sich z. B. dadurch , dass bei N o, 1, ein 
L o ch in der Rücklehne des Stuhles ist, und diese ohne Schattirung; bei N0. 4. 
ist die linke Einfassungslinie doppelt; her N0. 6 sind nur Wolken sichtbar, 
aber keine Andeutung des Blau, d. h. horizontale Linien; bei N0, 7. steckt die 
Schlange die Zunge heraus; bei N0. S. hat die Mütze des Gutsherrn hinten 
einen aufgeschlagenen Schirm; bei N0. 11. 1st der Schweif des Fuchses nicht 
am Boden ausgestreckt, sondern emporgehoben; bei N0. 12. ist der Schatten 
desuSchornsteins auf dem hintersten Haus Links statt Rechts.
        

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