Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473980
H8 
1777. 
II. IlIit der Sch-rift ini Buche, jedoch z: er der Adresse aiqf dem Briejfe „II 
IIerrn   S.   8 sg in Basel" und i- or des Künstlers Namen und Ort. 
Hiervon, desgl. von IIL, giebt es auch Abdrücke in ro th er Farbe 
und Oontradrücke. 
III. TVie vorstehende II. , jedoch m i t des Künstlers Nam en und Ort im 
Unteriwizde. 
IV. Wie vorstehende III. , jedoch mit der Adresse aqf dem Briefe. 
Hiervon giebt es Abdrücke, wo das Gesicht mit heller röthlicher Farbe 
und die Augen mit hellbläuhchei- Farbe, und andere, wo auch der Rock 
mit hellblauer Farbe gedruckt slnd.   
_V0n dieser IV. Abdruclisgattung giebz, es noch nachstehende Abdrücke von 
einzelnen 'l'he1len dieses Blattes: w) 
a) Das In n e re d e s M e da i l lons mit dem Bildniss ist zugelegt und er- 
scheint w e is s. 
b) Wie vorstehende a) , doch ist nun auch das Innere des Ba s re li e fs 
zugelegt, und erscheint weiss. 
Auf a) und b) geht die Urnschrift um das Medaillon. 
c) Ilfit dem Bildniss Rochoilfs in Medaillen, allein das Basreli e f ist 
z: ug e legt und erscheint weiss. 
d) JlIan sieht nur das Jlfedaillon mit dem Bildniss, das Buch und die Briefe, 
alles Uebrige ist weiss. 
   . 
e) Wie vorstehende d), nur sieht man noch das Basreleef. 
f) Das Bildniss im Illedciillon ist zeigelegt, ebenso das Buch und die  
und erscheinen weiss. 
Hiervon giebt es auch Contradrücke. 
g) Das B i l d n iss Rochoufs, ohne die Einfassung des Jlfedaillons, allein, 
der ganze ttbrige Rauen herum ist zugelegt und nun ioeiss. Unten 
am linken Arme gehen die zagelegten zwei Blätter bis in das Innere des 
Medaillons. 
h) FVie d), doch mit der Umschrift und dem darunter befindlichen Lorbeer- 
zweigc. 
i) hIan sieht nur das caifgeschlagene Bach nzit der Inschrift und (lasBasi-elief 
k) Das Basrelief mit dem Buche allein. 
"Slcrfiilschte Abdrücke: 
1) Von 1.: 
1) Auf dem obersten Briefblattc steht „ D. (Jhod. f" 
2) Unten : ein weiblicher Kopf, dessen Haare in ein Büschel zusammengebunden sind. 
2) Von 11.: Unten in der Mitte liegen Fasses, worauf zwei sich schnäbclndc Tauben sitzen, Rechts 
ein nach Links schwebcndes nacktes Kind, Blumen ausstreuend, und daneben Rechts: zwe 
hlännerproüle nach Rechts, Links: ein gTossei-Männerkopf, Profil nach Links, und Rechts um 
Links leicht radirt zwei männliche Profile. 
3) Von lv. : 
1) Auf braun gefärbtes Papier. 
ä) Oben: ein lslundekopf nach Links. N 
3) NVie vorstehende 2), und Unten der Kopf eines Invaliden mit dreieckigem Hute und Brill 
auf der Nase, Profil nach Rechts. 
4) Wie vorstehende 3), und Oben ein nach Rechts liegender grosser Matrose. 
Hiervon giebt es auch Abdrücke auf grau gefärbtes Papier. 
5) Wie i'm-stehende 4), und Unten Rechts: der Kopf einer alten Frau mit Haube, Prof 
nach Links.   
Hiervon giebt es auch Abdrücke auf grau gefärbtes Papieiu. 
(i) Wie vorstehende 5), und Unten u'eitei' Rechts: ein kleiner Reiter auf einem arabischen Pferdw 
Hiervon gicbt es auch Abdrücke auf grau gefiirbtes Papier. 
Diese Einfälle wurden von fremder Hand in die Bänder der Öriginalplatte eini-adirt, und mit dics4 
abgedruckt. 
 
106) "Es: Jjerr mpn Itoehow murbe ßöfe im er Zblr. IQÜ für bie ißlatte gablm fnllte, sie er einig 
Sqßre nachher an tcn Qel). älicxtb mm Ocsfeld ffw Sbtr, 200 sei-taufte l" Ilandschriftlinh vom Künstle 
Es scheint als wenn die Abdrücke der einzelnen Theilß der Platte durch den Letzteren veranstalt 
worden sind. Zusatz des Herausgebers.
        

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