Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473846
104 1'776. 
Hand gestochen und unter den leeren Raum in der Mitte durch eine zweite Platte eingedruckt; 
der Platteneindrnck der neuen zur Unterschrift benutzten Platte reicht nicht ganz an den Rand 
Rechts der ursprünglichen Platte und ist deutlich sichtbar. 
_4) Mit der vorstehenden verfälschten Unterschrift, und auf dem Würfel, worauf Friedrich den Fuss 
setzt, mit Blumeuschrift: „  " 6 
'l 3. 
Gellerfs Monument. 
Stich-Höhe 3"  Breite 1"  
Die 12 Kalenderkupfer hierzu s. N0. 160. 
Ti t e lk u p fe I zum Genealogyblien Calencler für TVqft -Preufsen 
azgf 1 7 7 7  
Gellertas niarrnornes Monument, früher in dem YVendlefschon 
Garten, jetzt auf dem sogenannten Schneckenberge in der Prome- 
nade von Leipzig aufgestellt. An der Vorderseite einer abge- 
schnittenen kannelirten Säule hält ein Genius ein Medaillen mit 
Gellerfs von Laub umkränztem Brustbilde, welches die Umschrift 
„C. F. GELLERT" trägt. Auf der von der Säule getragenen Urne 
ruhen zwei trauernde Genien. Rechts zeigt ein neben einer Dame 
stehender Herr auf das Monument hin. Links am Fusse des Mo- 
numents „ Ojer im) 4 4 
Unterschrift „C. F. Gellerts Elzrendenckmahl." 
Unten Rechts „ n. Chodozuiecki im; efw 
Die Aetz drücke sind z. B. vor der Luft und vor den senkrechten Strichen des Sockels 
am Postamente. 
I. Vor der Unterschrift. 
ll. llfit der Ünierschrifi.  
"l. Voln der retäuchirlezzln Platäc, wo   dzeyzgziteaen Ireehgevz und linken 
Sc netten noc eine iagozzcz e von in 's nacz ec zts zeru gehende Strich- 
lage haben. Der Schatten LiTiIiS, welchen das lllonznnezzt enqf dem E-rrlbodzezi 
 wirft, hat über dietfrühierzivz liorizozztalen Linien noch diagonale von Rechts 
nach Links herabgebende Striche. 
Eine Gopie  
mit der Unterschrift "GELLERTS MONUINIENT " ist vergrössert und Rechts unten "Geyser so." 
l 'l G4 . 
Erste Militärstrafe. 
Wie ein ehrlicher Mann Prügel empfängt. 
 Platten-Breite 2"  Höhe 2". 
Ruhig duldend steht Links ein alter firrenenlier-Corporal welche: 
von dem Rechts stehenden Jungen Offizier mit dem Degen Fuchtel! 
auf den Rücken erhält. Hinten Rechts in der Landschaft cxercirei 
Soldaten.  
Ohne des Künstlers Namen. 
In den A et z d rü c. k e n fehlt z. B. alle Luft, die in einem Exemplare bei Thiermann m 
Bleistift eingezeichnet ist.  
Die Nrn. 164, 65. befanden sich zuerst auf einer unzersehnittenen Platte 
an drei Seiten derselben, oben und zu beiden Selten, befinden sich, wo solch 
später zerschnitten wurde, Striche. In der Sammlung des Erzherzogs Albrecl 
befindet sich ein solcher, wie es scheint einziger Abdruck.
        

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