Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473758
A! llll 
147. 
148. 
Blatt 
zu Cervantes, 
1. 2. 'l'hei1. 
Don 
Quixote. 
Das 3.- 5. Blatt s. No.169-171. 
Titel: "Ecken unb Ibaten beß meifen Sinnferß ßoxlüuigote 
von 1a Slkandpa. Qluß Der Hrfcbrift N6 ßernanteß, nebft bez ßvrtfegxung 
bcß Qlncüaneba. S11 feäpä ßänben von Ü. S. fßertuöb. 6 Iiycile. Qßeimat 
1775-7271111 s". 
i "Stvvte Qiuß abe mit Rupfem. 2 1a ' 1780 Sl. ß ' (S "i  D" t 
Ajxsgabe Ebendzgs. 1767.) Diese lmzääviiääabe liat au?degniiaääehgäieinggaiiuälätg 
Titelvignetten: D. Clwdou-iocki aßzß- 1). Bßrger so. und 30 Kupfer  p Chodowiecki an  
D. Berger sc. 1779, 1780.     
Die fünf in der ersten Ausgabe befindlichen Kupfer von Chodowiecki hat 
Berger III dieser 2. Ausgabe nachgestochen. 
147. Don Quixote ficht im Traume in seiner Kammer gegen 
Bockshäute voll Wein, die er für Riesen hält. Der WVirth, 
Sancho Pansa, der Pfarrer stehen im Hintergrunde an der 
Tiuure. "(Er ftunb im {sembe Da, unb hieß m: {v furä, baä eö vom 
"DIE ßwfbeine nidyt baIb Iiebecfte  in Der redyten {mnb aber hielt et 
"Den bloielt ßegen, mit Dem er freuömeiß um fiel) Iyieß unb ftadi." 
(2.Th1. S. 185. 1. Ausg. und S. 180. 2. Ausg.)  
Oben Rechts „ S. 155." Unten Links „ Da-n: Cholimvieaki in: 1S- fc: 1775." 
Stich-Höhe 4"  Breite 2"  
 In den ACIZCIY-ÜCTKE-l) ist z. B. der Fusäboden weiss, und auf der Mitte desselben 
lauft von hinten kein Wem; auch ist. die Platte oben höher und die Ecken Rechts spitz. 
I. V er der Seitenzahl oben Rechts. 
ll. Illi t der Seitenzahl. _ 
148. Dulcinea vom Esel geworfen liegt auf der Erde; Don Quixote 
will sie aufheben; Sancho Pansa befestigt den Sattel des 
Esels, im Hintergründe zwei Bauermädchen auf Eseln. 
nüäutcinea) ftad) ibren geitet mit einem fpigigen Cöteden, ben f1e in 
"im {aanb fübrte, fo uugemöbnlid) an, baß Der Qifei anfmg frumme 
"Gprünge 511 marßen, uub üe Iyeruntermarf. ibaä exblicfte Ebnu Duigote 
"nicht fo halb, fo lief er 511 fie aufäubebcn, unb Cöancbv macbte Den 
"Sattel mietet gutcdpte, her 110111 sjacraßfaüen Dem (SRI unter ben ßaud) 
"gerutfcbt max." (3. Th]. S. 144. 2. Ausg.) 
 Unten Links "Dan: Chodawievki imr:  1775 4' 
Stich-Höhe 4"  Breite 2" 672m. 
f In den e rs t e n Aet zd rüc ken ist die Platte oben höher, die Ecke unten Links spitz, und 
iehlt z. B. die Luft über dem untersten Theile des Horizoutes. 111 den z weiten A ctzdr ücke n 
f" die Platte oben abgeschnitten und die Ecke unten Links abgerundet, die Luft ist. jetzt sichtbar; 
Jedoch ist z. B. der vordere Erdboden noch nicht mit waagerechten Strichen überlegt. 
ll- V0 f de?" Uebeiwzrbeitzzng des Rechts am Fussboden angebrachten Lichts. 
l- M zt (11688? Ueberarbeitzang. 
 Hierher gehört noch das Blatt N0. 
Welse unter das Jahr 1779 gebracht hat. 
welches J acoby 
unerklärlicher-
        

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