Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1472283
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Einleitung. 
Wenn ich bei der Ano rd nung meines Verzeichnisses der 
Jacobykchen chronologischen Aufführung der Blätter 
gefolgt bin, so ist diese auf die eigenhändig vom Künstler angegebene 
Reihenfolge gegründet. Derselbe hat nicht allein viele der ersten 
Abdrücke als: Aetzdrücke und vollendete Abdrücke mit den fortlau- 
fenden Nummern am unteren Bande mit Tinte oder Rothstift selbst 
so bezeichnet, sondern auch in seinem eigenhändigen Verzeichniss, 
welches später, aber nur theilweis von ihm in MeusePs Miscellaneen 
bis N0. 573. abgedruckt ist, diese Folge beibehalten. Mir schien 
diese Anordnung, die einen sichern Blick in den Entwickelungs- 
gang unseres Meisters thun lässt, die natürlichste und der nach den 
Gegenständen vorzuziehen; ganz abgesehen davon, dass im letzteren 
Falle die Sammlungen, die beinahe alle nach der chronologischen 
Folge geordnet sind, hätten umgestürzt werden müssen. 
Bei der weiteren Besprechung der einzelnen Nummern 
habe ich die nachfolgende Anordnung für die zweckmässigste er- 
achtet, und bemerke ich zugleich, dass von denjenigen Nummern, 
welche mit einem l bezeichnet sind, die Original-Platten, soweit 
solche zu meiner Kenntniss gelangt sind, sich entweder noch im 
Besitze der Nachkommen unseres Künstlers, oder bei den Ver- 
legern oder auch im Privatbesitze befinden. 
Ueberschriften. 
Die 
Diese sind entweder nach den Darstellungen, oder sofern solche 
zu einem Buche benutzt worden sind, nach dem Titel des Buches 
gegeben worden. 
II. Die Maasse.  
Die Höhe und Breite der Stich- und Platten-Ränder sind nach 
Zoll und Linie des altfranzösischen Maasses, als dem noch am 
meisten "üblichen, an der unteren und linken Seite der Stich  oder 
Plattenränder gemessen worden. Bei den Calemlerkupfern und 
den zu Taschenbüchern verwendeten Blättern, wovon sich 2, 3, 4 
und mehrere Nummern auf einer Platte befinden, ist stets das 
erste und letzte Blatt gemessen und dabei auch die Plattengrösse 
angegeben worden. Bei später zerschnittenen Platten ist auch die 
Grösse dieser einzelnen Platten verzeichnet, soweit sich solche er- 
mitteln liess.
        

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