Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473717
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Blätter 
zu 
sechs Fabeln und 
von Gellert. 
sechs 
Erzählungen 
Stich-Höhe "7" 6 7'" Breite 1" 10'" 
  ,  
Platten-Breite 13"  Höhe 7" 7  
In Genealo ischer Calender ür We t-Preu sen au das Jahr 1776. 
7 ? 
zu Berlin herausgegeben. Auf Koften der Könzgl. Academze der Wgjsen- 
fchaften. ' 4 in 110. ' ' 
Ein als „ 915 b t u (i " vom Künstler bezeichneter Abdruck in der Sammlung des Erzherzogs 
Albrecht ist z.B. vor aller Luft, und der Fussboden weiss, jedoch schon mit nachstehender 
Unterschrift. 
I. IlIit den mit der Nadel gerzssenen kurzen Unterschriflen: 
Oben R. 1 U. S. Gellerts Fablen 1m 041181113 
Unten in der Mitte ausserhalb der Einfassungslilmie 
„ D: Chorlowieeki inv äfec: "ß 
II II 2 II Der glüklich gewordene Ehdllann 
II II 3 II Selinde 
u II 4 VI D118 Hospital 
II II 5 II Der-junge Printz 
II II Ö II Das junge Mädgen 
n II 7 II Gellertr Erzählungen. Humus Nord. 
Q II u S II Der alte Dichter, und der junge Oriticzes. ' 
II u Q II Alceste  
.1 II 10 u Der grofznzüthiye Räuber 
n u 1 l II Der Svhwätzea" 
v r; 12 n Rhynfalt u Lzwia 
Auf der k. k. Hofbibliothek in TVien befindet sich hiervon ein Abdruck, 
wo die nachfolgende Unterschnft vom Künstler mit Tinte eingeschneben 1st. 
ll. Mit den nachfolgenden gestochenen Unterschriften: 
Oben R. 1 U. S. Gellerts Fabeln 
Das Gespenst 
 
Der Dichter (lauft geschwind f) soll von der Güte seyn 
und mir sein Trauerspiel auf eme Stunde schzcken. 
Unten in der Mitte ausserhalb der Einfassungslinie 
 .7, D: Chodowiecki im) nffec: " 
II u 2 u Der glücklich gezvordezze Ehemann 
 duinznzerbist: 
So wezs 10h doch, dasz Hannchen [i-rger ist. 
II II 3 V Sßlifldß 
Kein. Maler kann! euch treuer malen 
Abbittend sollt ihr ihn bezahlen;  
II 
II 
u 
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4 
5 
u 
u 
Das Hospital 
Hör! auf und reiszt den Plzmder ein   
Ich lasse keinen Stein mehr tragen. 
Wqfär verbaut ich denn mein Geld? 
Für Männer, die die Weiber plagen i? 
Der junge Prinz 
Lernt, Prinz,._.     1     
Die Kunst, das Geld, nutzbarer anzuwenden;
        

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