Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473519
1773. 
10.0. Sebaldus vor dem Consistorium. YViederholung von N0. 92. 
Z weite Platte zur 2. Aufi. Sebaldzis hält ebenfalls die Ifanzlsclzeulze in 
der Ifand, das Tintenfass ist aber an der Vorderseite nicht schatt-irt und die 
Tapeten an der TVand sind ganz gemustert, nicht in Streifen. 
Unten Rechts "D: Chazloiuieeki im.- 41m", und ohne Angabe der Pagina. 
Stich-Höhe 4"  Breite 2" 6374m. 
Die dritte Platte dieser Darstellung, zur 3. Aufl. 1776., s. N0. 113221. 
1Ül. YVilhelminens Vertreibung. Wiederholung von N0. 93. 
Z w e i te P l atte. ZVIariane trägt hier die kleine Ckarlotte, welche hier 
grösser ist, nicht auf dem Arme, sondern führt sie an der rechten 
Hand. TVilbelmiize hat hier eine andere Haube auf und beide tragen eine 
veränderte Kleidung, auch ist keine Schwelle vor der Thüir, und hat die 
Haustbür eine hellere Einfassung. Ebenso sind die Röcke der Trabanten 
verändert. 
Oben Rechts „ 50. S." Unten Rechts „D:Chodo1vieeki inv: 15- fc: " 
Stich-Höhe 4"  Breite 2" öffgm. 
I. Zur 2. Auflage, das Fenster im Hause und die Wand oben Links 
haben einfache Strichlagen, wogegen 
ll. zu der 3. Auflage dieselben mit Kreuzsehraßrzmgen überlegt sind. 
In den A et z dr ü cke n ist. z. B. die Mauer ganz wciss. 
Spätere Abdrücke sind aufgestoehexl. 
102. Sebaldus am Sterbebette. Wiederholung von N0. 94. 
Zweite Platte. IIier ist der Sarg grösser und das Kind hat eine 
Haube mit Spitzen auf und die beiden IIände gefaltet.  
Oben Rechts "67. S." Unten Rechts "D: Chadowieclti inv: J-fc"  
Stich-Höhe 4"  Breite 2"  
I. Zur 2. Aufl agie, wo die Schatten, an der Kopfseite des Sarges, an 
der Lehne des Stuhles, worauf Sebaldzts sitzt, die Sclzattenlage in der 
Mitte der Stube u. s. w. schmf hervortreten, wogegen bei den 
II. zur 3. Auflage benutzten Abdrttcken diese Schatten kaum noch 
sichtbar, die Platte überhaupt aufqestochevt. 
103. Der angeworbene Staupius gewährt dem lvIajor Befreiung gegen 
ein Lösegeld, welches sein Vater der Superintendent dem sich 
dafür verwendenden Sebaldus zahlen soll; letzterer giebt es 
grossmüthig zurück. "äbiet, {am Q5611EIGIfIXDGIiIItQIIDQITI, uelyxuen äie 
"m (öelb gurücf. Qtatlpiuß {taub im, wie ein Rnabe, bem ein (Säaft einen 
"Becferbiien in ben Wlunb ßecfen will." (1  Bd. 2. u. 3. Auü. S. 153.) 
Oben Rechts „153. S." Unten Rechts „D. Chodowiecki in: cy-fc" 
      
Die späteren Abdrücke sind aufgestochen und gewöhnlich sehr schlecht. 
Zur 2. u. 3. AuH. benutzt; bei der 1. Auii. befindet sich das Bild nicht. 
104. Frau von Hohenauf überrascht Mariane. Wiederholung von 
N0. 96.  
Z w eite Platte, zur 2. und 3. Auflage benutzt. Das Gesträuch zwischen 
dem dritten und vierten Gitter nach Rechts hinter der Gartenlaube ist hier
        

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