Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473500
99. 
Cäsars Zug über die Pyrenäen.  
Stich-Breite  Höhe 2"  
V ig n et te- zu , , Ilfänzoires crittgztes et historigues sarplztsienrs points 
(Fantigzn-täs nz-ilitaires par Charles Gn i scha r d, nmnnze Qztlntus Icilizls. 
T omc prcnz-ier, contcnant Thriftoire detaillee de la Canzpctgne de {alles Ctfjhr 
en E fpagniz contre les Lteutevzavzls de Ponzpec. Enrichi de beaacuup dc Fi- 
gures. d Berlin , chez Haude et Spener, MD C ULXXI V. ' ' (XXVI et 
144 S.) in 40. 
Zu Anfang der ersten Seite eingedruckt. 
Der Feldherr ist Links zu Pferde nach Rechts gewendet mit 
entblüsstem Haupte und befiehlt den durch die Gebirgspässe ziehen- 
den Kriegern, zu Pferde und zuFuss, mit beladenen Kameelen etc., 
von Welchen im Vordergrunde die Krieger nur iii halber Figur sicht- 
bar. Hinter dem Feldherrn Links ein bewaffneter Reiter, neben Wel- 
chem Links eiii römisches Maiiipel  oder Cohorten  Feldzeichen 
sichtbar ist; ein zweiter Krieger zu F uss trägt des Feldherrn Helm. 
Unten Rechts „D: Chadoiviccki tn-v ij-fc: " 
In den A et z d r ü c ken fehlt 1.. B. die Luft und der in der Mitte des Iliiitergrundes befind- 
liclie Berg, die beide nur leicht angelegt sind, ebenso fehlen Links auf dein Felsen nocli viele 
Schatten. In dem Exemplare auf dem Königl. Kupferstichkabinet in Dresden sind diese Par- 
tliieii mit Bleistift für die spätere Vollendung vorgezeichnet. 
I. In den ersten sehr seltenen Abdriiolcen ist Links neben dem Reiter eine Standarte 
(das Vcxtllitizi, ein Fizfhnclzeßz). Die Platte is t 0 b e_n g rö s s e r und aaf 
(licsenz oberen Raume der unter 1170. 98. aafgegfttltrte Ee-njktll „ Die Schlitten- 
fahrt  die Knjgfiseitc gegen. einander gestochen, aber ntenzals ZNSCHIZNZBII, ab- 
gedruckt worden. Bonn elbdrucluen wurde der ezne oder der (l-nllcre Theil 
mit (einem Papiwstrelferz zngclcrgt, daher bezdc Blätter auch nzcht  gezuölnz- 
liehen Plattenenzzlrückc tlllf allen wer Selten, sondern nur an)" dimen haben, 
und die sehr wenigen Abdrücke von Ne. 98, mehr eder wenzgc-r von dem 
oberen Stichrande von 1V0. 99. entfernt sind, ja bez eznenz Exemplare in der 
iScltiijgicfscheßzt Sammlung beinahe die ganze obere Einjilsszevzgsltnie von 
N0. 951, in einem emdern die äusserste Spitze des Ifopfes des A-znors, welch-er 
sich azgf dem Schnabel des Sbhlittens der verkehrt radirten Schlittenfahrt 
befindet, sichtbar ist.   
II. Von der k l et n er en oben abgeschnittenen Platte, an welcher Jlzenobernn 
rechten und linken Ecken abgerundet und die Platte zn der flöhc  {l 71113313, 
Neben dem. Ifrtcgcr Links befindet sichvjetzt statt des Vexzllanz GUL rönziscltes 
Jleznipel- oder (Yohorten-Feldzeiclzen. 
Hiervon gicbt es auch Abdrücke in r0thei' Farbe.  
V er fiils cli te r A b d rii ek von ll. : Oben in der Mitte läuft ein IIuiid nach Links einem 
Hasen nach.  
l" l OÜ  1 O4 . 
6._ 10. Blatt zu Nieolafs "Sebaldus Nothan k er. 
1. Bd. 2.11. 3. Auil. 1774 u. 1776. 
Die übrigen Blätter s. N0. 92  122. 129  131a. 154 -158. 
Die Nrn. 101  10-1 belinden sich auf einer 12" 3'" hohen und 7" 5'" breiten 
unzersehnittenen Platte. 
l. Vor den Seitenzah len oben Rechts. 
ll. IlIt t denselben. 
        

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