Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473447
lllü' 
  Eine Ggpie 
xon der Gcwenseltc un 
kehrter Schiim die Phggi2gegätfrl,iicgälelleägzq (in. " uqd unten Links „D. CIlOLZQH-igcki u in vcp 
mbvfißüllvnüfvßeüragnleuxtcetc fläerlür 32.. 53 noch" lsiauf 83m eingedrückt in "Q3. G. Qauaur-s 
59m amen Ruvfmh ämnterwl-lr SH mävrtamjl  (Srüer ihm: 
und eingedrückt auf s. m7 im  Efsaifzä äengurh fäteunerß pnb (Summa. 1783" (X u. 246 S.) in au. 
i? ä lßftürß Aimer. Pm- Jean Gä:g?, f; L   u  defmw, flfaiTß Cmmnffrc FJIonnnÄ 
in 40 (XIV et 294 Wg.) pa z am u". Prmnmre Partie. Imprimä ä 1a Haygy 5_ a_ (17511 3 
87. 
Bibliothekzeichen des französischen Seminars 
z u Berlins?) 
Platten-Höhe 3" 3, Breite 1" 10   
Zwei griechische Philosophen; der eine Rechts stehende pflanzt 
lääume, der zweite zur Innken beg-iesst S10. Im Hintergrunde Ge- 
büsch. Oben bei einer strahlenden Sonne die Worte , , DIEU DONNE 
IBACROISSEMENT  Unten 111 einer Einfassung „ ßnamornronn DU 
SEMINAIRE. " 
Unten Links „ 12. Clzadowiecki. f " 
Eine der vorigen ähnliche Darstellung von der Gegenseite und in der Höhe; 
ebenfalls in Oeser's Manier. 
Je später die Abdrücke, desto weniger erkennt man die Arbeiten der kalten 
Nadel am Horizonte. 
Die Iget 7. drü eke sind z. B. vor dcx-Lnft und der Sonne, jedoch mit den beiden Inschriften. 
Die Platte ist 5" hoch, und wo sie später unten und an der linken Seite abgeschnitten wwirde, 
befindet sich ein Strich. In der HertePschcn Sammlung ist ein noch früherer Aetzdruck , auf 
welchem sich oben , wo die Platte später abgeschnitten wurde, ein Strich befindet. Links ist 
die Platte ebenfalls grösser, jedoch zugelegt, und unten und an der linken Seite sind noch 
 keine Striche. 
V0 rfiil echter A b dru c k: Rechts und Links am Rande ist die Arabeske, welche unten 
zur Einfassung dient, bis zur Mitte des Randes fortgeführt. 
88. 89. 
     
Naturges chichte der Vö gel. Erster Band. 
Stich-Höhe 5"  Breite 3"  
Titel: "sjerrn von Q3 uffoufß Waturg efdyicipte b er '11 ögeI. QIue? Dem 
äratizgöüfdyen überfegt, mit Qtnmerfimgen, ßtrfägen, unb vielen ßupfetit vermehrt, 
bunt) üriebricf) ßeinrid; ißitbelnx SJIm-tini, (Zirfter iBaub, mit ein unb äivanäig 
Qupfettafcln. Qiäetlilt 1772. 2321) Soacbint iBauIi, ißucbtyäubier." gr. S". (276 S.) 
'88. T itel- K u pfe r. In einer Stube sitzt ein Mann im Schlaf- 
rocke und Mütze Links vor einem Tische, worauf Naturalien 
stehen: er hält in der linken Hand ein Buch, in der rechten 
einen ausgestopfton Vogel; auf der hintersten YVand befinden 
sich in einem geöffneten Schranke ausgestopfte Vögel; auf 
der Erde liegen Bücher und Kupferstiche. 
Unten Rechts "D: (Modozviecki deg: (f-fculp. " 
82) In einem Briefe vom 30. Nov. 1772 dankt der Prof. Erman im Namen der Directeurs du se- 
minaire de Theologie in Berlin, dem Künstler für die Platte und 3000 Abdrücke, die er gratis ge- 
stochen und geschenkt hat.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.