Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1473384
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gebanbelt, von Svbmm (Sevrge äulget. ((121; fte Qiuä gab e.) 2 (Zfyeiie. Qeitßig, 
25a) 93T. (55. ißcibmannß (Srben unb äfieidp." 1. Thl. 1771. 2. Thl. 1774. 
in 40. (Neuer Abdruck 4 Theile in gr. S. 1773-75.)  Die 2. Aufl. 
in 4 Bänden in gr. 8. 1777 , 78.  Eine "neue vermebttesllxlfiage" 4 'l'heile 
in gr. S. Ebend. 1 786, 87.  Neue vermehrte zweite Auflage. 
4Theile in gr. 8. Ebend. 1792, 93, 94. 
Bei der späteren Ausgabe in 4 Bänden in gr. F. ist das frühere Bild in i", in Octav von der 
Gegenseite eopirt und verkleinert: „ D. Chozl. ziel.  J. Penzeljbc. 1792." 
Das Symbol der künstlerischen Sehöxiheit in Gestalt einer be- 
kleideten weiblichen Figur steht von den Grazien umgeben hinter 
der Links im Vordergrunde sitzenden Minerva; über ihrem Haupte 
eine strahlenwerfendie Sonne. Im V0rderg'runde liegen die Attribute 
der Musen. Rechts nach dem Hintergrunde sechs Personen im N a- 
turzustande vor einer Hütte; eine siebente jagt einen Hirsch. Mit 
doppeltem gravirten Rande. 
Unten Rechts  Chatluuziecls-i dq; 4- fzruly. Bern]. 1771". 
Die A c t z d r ü cke sind z. B. vor der Luft, und nur die Wüvlkcn sichtbar, ebenso sind die 
Sonnenstrahlen nur mit leichten Strichen angedeutet. 
Titel 
vom Verdienste. 
2„ 
IQupfer zu Thom. Abb t, 
Stich-Höhe 4"  Breite 
Titel: "i 1) 0 111 (I5 9113 191, wexyi. 81-66.Cädynulzxbxirgpßippifcben Jjof: unbäicgicrungßraxfy 
vom Qäerbienfie. iDxitte (und zur 4.) Qmflage. Berlin unD (ätettin Im) ßtieDrieI) 
Wieolai 1772."- 4. Aufl. auch unter dem 'I'ite1: "Sbmnaß 91111116 vetnnfebte 
QBerfe. (Srfter Zbeil meleber Die QIDDnnDIung vom QSeIDienfte entfyält. 4. Qlufl." 
Ebend. 1790. 80. (XVIII u. 316 S.) 
Bei der 1. u. 2. Aud, 1765 und 1767, befindet sich das von Chodowiecki 
gestochene Bild noch nicht. 
"ßäie IugenD führt, Den iipr 51x fnigen entfebhiffenen ßerfnieö, 511m Ienxpel 
"Deß iäetDienfteä. QIn Dem Siempel, hängen Die imerfgeieben Der Dren Qirtezx Deß 
nßerDieufteä, Die Der Qäerf. erwähnt, Der Gbeifteöfräfte, Des? Siriegß unD Der (Siefeg: 
"gebung, nämlich eine ßener, eine Reuie unD ein Defgmeig. gerfuieß miü nad) Der 
"Keule greifen, Die IugenD geigt ibm aßer iene benbeßinnbilber, nnD matnet ibn 
"in {einer 23:11)! nicht aügu noxeiiig; 51x fenn." 
Unten in derMitte der Radirung selbst  Chodowiecki: de]. g-fmnp; 1771i 
Die Aetzdrücke sind z. B. vor der Luft._ 
In der HertePschen Sammlung ist ein ers ter A etv. d rnck , wn sich auch noch die N0. S0. 
und S1. auf ein er unzerschrxittuncn 7" 5'" hohen und 3" IUVCJ" breiten Platte befinden. Auf 
N0. 81. bennden sich nur die nbcrstcn v i er Reiter, und der Rullm darunter ist noch leer. Als 
die Platte N0. 77. im Stiche beendigt war, wurden die N0. S0 und S1. abgeschnitten und be_ 
sonders abgedruckt. 
I, Oben Rechts im Fronton des Teonpels mit der falschen Inschrift "BENE 
MERITES". 
II. M it der geänderten Inschrgft HBENE MERITIS". 
Die Abdrücke, dem Titel des Buches gegenüber eingedruckt und auf 
grauem Druckpapier, sind grösstentheils schwach.
        

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