Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Friedrich Preller
Person:
Roquette, Otto
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1467404
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1467812
XIV 
EINLEITUNG 
Fü 1' 
meine Arbeit 
wurde 
111i 1' 
VON 
den Hinterbliebenen 
des Künstlers und seinen Freunden die entgegen];ommentlste 
Hülfe geleistet. So habe ich der Wittwe des Verstorbenen, 
Frau jenny Preller in Weimatr, meinen Dank zu sagen, 
und so den drei Söhnen desselben: Herrn Ernst Preller, 
jetzt an der deutschen Seewarte in Hamburg; dem Sanitäts- 
rath Dr. Emil Preller in Leipzig; vorwiegend dem Kunst- 
genossen des Vaters, Professor Friedrich Preller in Dresden. 
Prellers Briefe an seinen Freund Hermann Haertel in Leipzig, 
welche mir von Herrn Geheimrat]: Dr. Schoene in Berlin 
zur Benutzung überlassen worden, gewährten für die ältere 
Zeit manche Ausbeute. Für die Epoche des grossen Odyssee- 
Cyklus aber bieten die Briefe der Frau Anna Storch, Prellers 
Schülerin und langjährige Freundin seines Hauses, die aus- 
giebigste Quelle.  Es erfreuten mich ferner die Herren Ar- 
chivrath Dr. Burkhardt und Museumsdirector Hofrath Rulantl 
in Weimar durch ihre monographischcn Arbeiten und durch 
reichliche brieHiche Auskunft, sowie Herr Reinhold Koehler, 
Bibliothekar in Weimar, und Geheimrath Dr. Zoellner, 
Sekretär der Kunstakademie in Berlin, durch theilnehmeilde 
ich 
Unterstützung. Allen diesen fühle 
lebhaft verpHichtet. 
Den Freunden Friedrich Prellers 
hlc 
mich 
ZLHU 
Danke 
ird 
ein 
Buch 
Will- 
kommen sein, aus welchem sie die geistigen Züge des ge- 
liebten und verehrten Meisters wieder erkennen; denjenigen 
aber, die noch wenig von ihm wissen, soll es das Leben 
eines Mannes erzählen, der in seinem Denken, Trachten 
und Wirken das Schöne zu einem vollgültigen Ausdruck 
gebracht hat; es will einen ganzen Menschen schildern, der 
in seinem Wesen bedeutend genug ist, um tiadurch allein 
schon die Theilnahtne für sich zu beanspruchen.
        

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