Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Arnold Böcklin
Person:
Meissner, Franz Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1460355
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1460736
zu hören, über die mein langst verhalltel" Schritt durch 
diese römischen Grenzlande gcschritten warl 
Und das blieb bei mir, als ich anderntags in St. 
Alban droben auf der einstigen Kastellstätte der Römerzeit 
den alten Nlünster mit seinem reizvollen Gesicht beschaute 
und durch seine Aussenhallen an verwitterten Grabsteinen 
mit manchem wohlbekannten Namen vorbei wanderte,  
das liess mich mit merkwürdigen Augen in den harten, un- 
schönen, energischen Bürgergesichtern der zur Festfeier 
ausrückenden Stadtmiliz nach letzten Sprossen irgend 
welcher römischen Landsknechte nicht vergeblich forschen. 
Wie ich aber meine Festfeier dieses Tags im Museum 
vor wHolbeinK und wBöcklins hielt, da lächelte ich still 
vor mich hin und wusste in froher Erkenntnis, warum 
lener sich hier so gerade, aufrecht und schön auswachsen 
konnte    und warum gerade hier in diesem lieblichen 
Rheinwinkel zwischen Schwarzwald, Jura und Vogesen 
dieser Andere so fabelhaft fein den Pulsschlag der Antike 
erlauschen und ihn als berückende Würze mit kraftvoller 
gernlanischer Art zusammenfügen konnte. XVunder, 
Zeichen und Zauberspuk schienen 
A; ,  mir zur Begründung seiner Einzigart 
    nicht mehr am Platze,  er brauchte 
  nur helläiugig durch seine Jugendtage 
  gegangen sein und gedankenvoll um 
K354i  sich geschaut haben,  dann musste 
er Ähnliches werden als er geworden 
Maske ist   
vom Baseler Künstlerhaus.
        

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