Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin
Person:
Schick, Rudolf Tschudi, Hugo von Flaischlen, Cäsar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1456498
malte nun wieder zwei wandelnde 
grau) auf die ferne Wiese. 
Frauengestalten 
(rOSig 
Juli 
Zu diesen Frauengestalten, von denen die eine in grünem 
Kleide mit gelbem Licht, die andere in Violett (schwachem 
Anilinton) gemalt worden, äufserte Böcklin: er hätte es oft 
beobachtet, dafs Violett in der Landschaft etwas ungemein 
YVehmütiges hätte. Das Terrain liefs Böcklin rundlich nach 
hinten hinuntergehen. 
 Die Sehnsucht hinaus in die Ferne drückt sich nicht 
durch die Ferne selbst aus, sondern gerade, wenn man 
sie nicht zeigt, aber ahnen läfst, dafs es hinten weiter geht, 
wie Böcklin hier. Dann fühlt man Verlangen, hinten auf
        

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