Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin
Person:
Schick, Rudolf Tschudi, Hugo von Flaischlen, Cäsar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1456462
Motive einen schönen trockenen und lichtvollen Charakter 
hat. (Es drückt denselben Gedanken aus, wie die Voltz- 
sche Campagnalandschaft.) Einige Stellen, besonders der 
Weifse Brunnen, sind gesprungen.  
  Ferner: Kopf seiner Frau (Profil). 
  h  Enkatistischer Versuch, das heifst: die 
 "f Ä w Farben sind zuerst trocken gemalt, dann 
 7 l NVachslirnifs darüber und denselben ein- 
   l  .5 gebrannt. Weifser Grund und Weifsgelbe 
 Beduine. Alle Farben, selbst der hier ver- 
   "rrrr" wendete Karmin, haben sich über drei 
]ahre lang trefflich gehalten. 
Dann: sein Porträt, in schwarzen Kleidern und 
Mantel, sitzend. Kopf vor blauem Himmel, rechts III," 
breite Säulen.    
 "t  Endlich in Oelfarbe, noch     
 ein frühes Bild sei-  V .i ' 
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ab  .151 ner Frau, aus ihrer  stfg 5 
rQ-a;  noch mageren Zeit.  i.  515  
in Aqua- 
Nachmittags mit Böcklins (Arnold und Clara) 
cetosa. 
Hier War belebtes Treiben: Leute, die Wasser auf- 
luden, Flaschen füllten, Patienten, Karren, Soldaten, Hunde 
etc. Wir lagerten am Ufer im Schatten der waldigen Fels- 
wand. Dann wurde eine Ziegenherde bei uns vorbeigetrieben, 
die sich an den steilen Terrainabtällen hinauf oder am Flufs-
        

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