Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin
Person:
Schick, Rudolf Tschudi, Hugo von Flaischlen, Cäsar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1456256
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Format und der Aufgabe, es farbig zu geben, treten aber 
auch andere Bedingungen und die Notwendigkeit mancher 
frrgzr.) 4 f,  i Aenderungen auf. vSo 2.113. 
l,    kann der grofse Kastanien- 
 .514, g U, l busch vorn, der nun über 2' 
äjxi; a  l l grofs wird, nicht so bleiben, 
 jrl -  ,  sondiern mufs feiäer gegliedert 
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9.x. g Äl   Nymphe seine Liebe gesteht; 
  " "d, ll ein Faun belauscht ihn durch 
"(i'll den Busch; rechts eine Quell- 
m-   "lllQD L nymphe. Links, ferne: Apollo, 
5-   j vor einer Schar Hirten sin- 
  "lgkä-Q vend 
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Auf Petr ar c a bezüglich sagte Böcklin: Violett stimmt 
immer schön zu Grün. Wenn man dann aber nicht eine 
entschiedene Farbe, wie hier das Rot, in das Bild bringt, 
so läuft man Gefahr, sich unentschieden zwischen Grün 
und Violett zu bewegen und zuletzt unbewufst ins Schwärz- 
liche zu geraten. 
S: 
Bei jedem Strich, sei es Gewandrichtung, Ast oder dgl. 
und bei jeder Richtung, die man angiebt, soll man Stets 
an die Gegenrichtung denken. 
XVenn alles wahr gegeben ist, ordnen sich Neben-
        

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