Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin
Person:
Schick, Rudolf Tschudi, Hugo von Flaischlen, Cäsar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1456224
nochmals erwärmt und mit einem reinen Lappen poliert. 
Der Grund ist dunkelgrünlichgraues Tonpapier. 
Da. der NVachsfirnifs die Deekfarben dunkler macht, 
müssen diese recht hell aufgetragen werden. 
2. Ein Silen flötet unter dem Buschdickicht einer 
Quelle, an deren Schöpfbecken ein Mädchen lausehend 
steht. Letzteres steht ferner und in offener Umgebungß 
 Diese Silenskizze hat Böcklin  
mit Bleistift auf Papier gezeichnet,  i,  
dann mitAquarellund etwasDeck-  1„   
farbe skizziert, doch so, dafs an  119m   
vielen Stellen (wie z. B. bei Fels,   a1, , x süil 
Stamm u. s. W.) Papiergruxid und   1M,  H 
Bleistiftstriche sichtbar blieben. l i l  fx 
Schliefslich hat Böcklin auch 
hier den erwähnten NVachsüberzug angewendet und ihn 
blank geriebenfsodafs die Skizze ein sehr zartes und 
weiches Aussehen bekam. 
3. Skizze zu Böcklins Bilde KPetrarca, in Natur- 
einsamkeit dichtendk. , 
Sie war wie die obigen beiden auf dunkelgrüngraues 
Tonpapier mit Bleistift gezeichnet, da.nn mit Aquarell, 
nachher mit Deckfarbe (Ferne und Luft besonders), fast 
überall noch gesteigert und überarbeitet. Diese Skizze 
war nicht mit Wachs fixiert worden. 
Der Auftraggeber entschied sich für die Ausführung 
dieses Blattes, die Böcklin bereits am 9. Mai 66 in Angriff 
ääs._ 
Besitz 
Originalskizze im 
des Freiherrn 
V00 
Heyl.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.