Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin
Person:
Schick, Rudolf Tschudi, Hugo von Flaischlen, Cäsar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1456075
Im März 1850 kam er hier an. Er erzählte von den 
ersten Eindrücken; wie er in der Postkutsche zur Porta 
dei Cavalieri hereinkam und in der trüben Mondnacht 
hinter den Säulenhallen am Petersplatz vorbeifuhr und 
durch die Säulenstellungen die Fontainen sprudeln sah. 
Zwei ]ahre darauf hatte er geheiratet und wurde nun 
von seiner Familie nwegen seiner dummen Streiche" ganz 
aufgegeben.  Später War er erst einmal ein halbes Jahr 
claheiml, dann von; 1857 bis 1862 in der Schweiz und 
Deutschland. 
Mai 
(Zur Viola: Ueber Frauenschultern). 
Böcklin meinte, bei einem nicht mageren Frauen- 
zimmer verschwindet bei der Wendung der Sternocleido- 
mastoideus, und es lagert sich über seinen Rand eine Fett- 
masse. Die Halsgrube auf dieser Seite verschwindet und 
ist nur auf der anderen Seite durch den angespannten Sterno- 
cleidomastoideus sichtbar. Bei einem „Modell" für diesen 
Idealkopf war dann in der Gegend des Kropfes noch eine 
Querfalte, und der Hals im Ganzen sonderte sich in be- 
stimmter Fläche von den Schultern. Schulterlinie und 
Deltamuskel bildeten eine schwach geschwungene Linie. 
Schulter, Oberteil der Brust, von der Warze aufwärts 
bildeten eine Fläche, die keine Spur des Schlüsselbeins 
zeigte, kaum war ein ganz schwacher Unterschied der 
Schulterfläche von der Fläche der Brust bemerkbar. Nach 
der 
Achselhöhle 
 
die 
Brust 
knapp 
herum. 
Halbjähriger Aufenthalt in 
Basel: 
1852: 
Heirat 2 
1853-
        

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