Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin
Person:
Schick, Rudolf Tschudi, Hugo von Flaischlen, Cäsar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1457017
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Böcklin zu Mairees. Man schätzt nur das, was auf 
gleicher Stufe mit der eigenen Anschauungsweise steht, 
was man eben einsehen kann. Für das, was darüber hin- 
ausgeht, fehlt Einem jeder Mafsstab. 
Technische Ve rsuche möchte ichjetzt noch lassen 
und daran denken, erst wenn mir meine Kunst Mufse 
lassen würde. Alle anderen Manieren sind bei den 
äufseren Vorteilen, die sie gewähren, im Verhältnis zur 
Oelmalerei doch mit zu grofsen Umständen verknüpft. 
Es könne Einem an Erfolg nicht fehlen, wenn man 
ein Bild mit dem Bewufstsein aus der Hand giebt, zur 
Erreichung seines vorgesteckten Zweckes das geleistet zu 
haben, was bei den gegenwärtigen Kräften möglich war. 
August 
Den Tag über Böcklin beim Einpacken geholfen. 
Am Abend mit ihm, Augusto, Gunkel, Kaupert, Marees 
und Ludwig zum Abschiedsmahl in der Kneipe zu „Ai 
Monti". 
September 
Ebenfalls 
geholfen. 
September 
Früh V27 
nach Basel. 
Uhr 
Abreise 
Böcklins 
mit 
seiner 
Familie
        

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