Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin
Person:
Schick, Rudolf Tschudi, Hugo von Flaischlen, Cäsar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455785
VORBEMERKUNG 
ZUR 
ERSTEN 
AUSGABE 
Die Böcklinausstellungen in Basel, Berlin und Ham- 
burg?) die mit ihrem alle Erwartung übersteigenden Zu- 
lauf zeigten, dafs der einst Verlästerte und Verlachte eine 
anerkannte Macht geworden war, hatten einen diesem Er- 
folg entsprechenden litterarischen Niederschlag. Mancher- 
lei Treffendes ist bei dieser Gelegenheit gesagt worden. 
Ueber eine poetisch ästhetisierende Betrachtungsweise 
wurde aber in den seltensten Fällen hinausgegangen. 
In Worten schwächlich nachzudichten, was der Meister 
in Form und Farbe kraftvoll ausgesprochen, hatte man 
unternommen, dem grofsen Publikum zu Dank, das seine 
eigne Art, Kunst zu geniessen, darin Wiederfand. An die 
philosophischeren Köpfe wandten sich andere, indem sie 
Böcklins Natursymbolismus analysierten und für den 
Stimmungsgehalt seines Kolorites die Formel suchten. 
Gewiss aber läfst sich über einen Meister wie Böcklin 
noch viel mehr und viel anderes sagen. Kaum einer der 
Intimen des Hauses hat das NVort ergriffen, keiner von 
aer x897fr898 zur Feier von Böcklins 7ostem Geburtstag.
        

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