Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Böcklins Technik
Person:
Berger, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1453288
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1455228
XIV. 
Erhaltung 
der 
Bilder. 
Schlussbemerkungen. 
 enige Maler der neueren Zeit haben sich 
igßyllwäil; mehr um die technischen Einzelnheiten 
 ihrer Kunst bemüht, als es Böcklin getan. 
wählt" Wir haben gesehen, dass es ihm nicht 
zu geringfügig erschien, die unbedeutendsten hand- 
werklichen Fertigkeiten selbst auszuführen und dass 
er alles daran gesetzt hat, an seine Schöpfungen nicht 
nur in koloristischer Hinsicht, sondern auch in bezug 
auf Dauerhaftigkeit den höchsten Masstab zu legen. 
Haben sich nun auch seine Voraussetzungen bewahr- 
heitet oder nicht? Diese ausnehmend wichtige Frage, 
die mit Böcklins Künstlerruhm innig verknüpft ist, 
lässt sich, soweit dies bis heute übersehen werden 
kann, mit "Ja" beantworten. Böcklins Werke werden 
bestehen bleiben, denn er hat die Ursachen studiert, 
warum Malereien verblassen oder vergehen und hat 
nichts verabsäumt, was nach menschlichem Er- 
messen zu deren dauernden Erhaltung beitragen 
könnte. 
die 
unter seinen Bildern einzelne beünden, 
des Verderbens in sich tragen, kann 
Dass sich 
den Keim
        

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