Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Böcklins Technik
Person:
Berger, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1453288
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1454538
Die 
Baseler 
Fresken 
und 
die 
pompejanische 
Wandmalerei. 
as Monumentale in Böcklins Kunst drängte 
  i; ihn zur Betätigung in jener einzigen Tech- 
  nik, welcher die Renaissance ihre grössten 
 Schöpfungen verdankte, zur F reskotechnik. 
Wie sollte dies auch anders sein nach den in Rom 
erhaltenen Eindrücken des jüngsten Gerichts von 
Michelangelo, der Stanzen von Raffael und der 
pompejanischen Wandmalereien, die für ihn stets 
Gegenstand grössten Interesses waren? Deshalb griff 
er mit Freuden zu, als ihm zwei monumentale Auf- 
träge winkten, nämlich die Fresken im Gartenhause 
d es Ratshe rrn Sarasin, mit dessen Familie er von 
Jugend auf befreundet war, und jene im Treppen- 
hause des Baseler Museums, die ihm durch Ver- 
mittlung von Jakob Burckhardt übertragen wurden?) 
 Höcklin verliess im Herbst 1866 Rom, um nach Basel 
überzusiedeln. Er hoffte, dort zahlreiche Aufträge zu erhalten, 
und seine Hoffnung erfüllte sich auch.
        

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