Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastik, Malerei und Reliefkunst in ihrem gegenseitigen Verhältnis
Person:
Schmarsow, August
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1450617
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1450878
Anf die "Frage nach dem Älalerzsehen", die 
hauptsächlich durch Äfax [flzngers Versuch, [Malerei 
und Zeichnung als zwei zlersehzedene selbsizindzg 
nebeneinander bestehende [Cünsie zu erweisen, ver- 
arzlassl war, und auf die Auseinandersetzung aber 
das Malerzkelze in der Arelzzlektzlr, dze dem Be- 
streben fakob Barcklzardls und .Hez'nrz'elz Wöljflzrzs 
galt, den Charakter des Baraelestzls als eine T erz- 
denz zum Malerzlvelzerz zu erklären, folgt hier eine 
lelzle krzlzlvelze 11 ölzazzdlznzg, die rzoelz dazu gelzärl. 
Sie saelzl das Wexen der Plastik im Urzlerselzled 
zßon dein der Jllalerei, sewie von dem Übergangs- 
gehzet der Relizjhzinst zu fassen und wer der Ver- 
wechslung unter einem genzeinsanuvn "Proölern der 
Form in der bildenden Jfunst" zu wahren, wie es 
Adoß fhldehrand unter eben. diesem Titel verfolgt. 
Das Ringen nzit den levfzinstlerisehen Ansichten 
erines Bildhauers auf sezneln eigenen Gebiete hat 
die gewissenhafte Erörterung seiner Werte und. 
einen möglichst engen Anschluss an seine Aus- 
drucksweise erfordert. Wer Eigenes in ezgner Form 
zu öieten zueiss, versteht aueh die geduldige Ent-
        

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