Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Anton Graff
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1440996
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1441740
Z ll 111 
Von Blarcolinfs Anmtsantritt bis 
Schlusse des Jahrhunderts. 
8. Mai von Dresden nach Leipzig, kam am 15. Mai in Augsburg und am 
20. in Winterthur an, nahm dort seine Wohnung beim Schultheiss Hegner 
zum Schanzengarten und besuchte in Zürich Frau Gessner, reiste am 17. Juni 
von Winterthur ab und war am 26. früh um 6 Uhr wieder in Dresden. 
Vom  October 1797 weilte er in Leipzig, vom 8. Juli bis 9. October 
1798 in Magdeburg und Braunschweig, vom 3. Juli bis 4. August 1799 in 
Carlsbad und Teplitzf) 
Bald nachdem er aus der Schweiz zurückgekommen war, verlobte sich 
seine Tochter Caroline mit dem Landschaftsmaler Ludwig Kaaz, der, am 
22. Januar 1776 in Pforzheim in Würtemberg geboren, sich wie Graff aus 
niederen Verhältnissen zum Künstler emporgeschwungen hatte und nach 
Besuch der Stuttgarter Akademie nach Dresden gekommen war, wo sich 
Elise von der Recke seiner annahm. In Blasewitz, wo die Familie Graff 
gewöhnlich die Sommermonate zubrachte, lernte er die damals erst fünfzehn- 
jährige Caroline kennen. 
In demselben Jahre lieferte Graff eine Anzahl von Copien nach Bildern 
der Dresdener Gallerie an die Kaiserin von Russland und erhielt von der- 
selben zum Beweis ihrer Zufriedenheit ausser einer ansehnlichen Geldsumme 
eine 7o Ducaten schwere goldene Medaille. 
J 
entnehme ich seinen 
diese Notizen 
Alle 
in Winterthur 
bewahrten Schnäibkalelldc-n-n.
        

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