Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Anton Graff
Person:
Muther, Richard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1440996
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1442431
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Verschollene Portraits. 
261) Familienstück des Grafen vom Loos, 
geliefert auf die Ausstellung der Kunstakademie am 5. März 1782. 
262) Frau von Busch aus Hannover, 
geliefert auf die Ausstellung der Kunstakademie am 5. März 1783. 
263) Obrist von Froede, 
geliefert auf die Ausstellung der Kunstakademie am 5. März 1783. 
264) Kammerjunker von Berlepsch, 
geliefert auf die Ausstellung der Kunstakademie am 5. März 1783. 
265) Gräfin von Rumor, 
geliefert auf die Ausstellung der Kunstakademie am 5. März 17841) 
 266) Karl Adolf Graf von Brühl, 
späterer preussischer General der Cavallerie, 1742-1802, 
in seiner Uniform als Obrist der Carabiniers, geliefert auf die Ausstellung 
der Kunstakademie am 5. März 1784. 
267) Kammerherr von Carlowitz-Roehrsdorf, 
h. 0,85 br. 0,685, erwähnt im Schreibkalender von 1784. 
268) Ernst Ludwig von Benkendorff, 
kursächsischer General der Cavallerie, 1711-1801, 
in Harnisch, geliefert auf die Ausstellung der Kunstakademie am 5. März 
1785-2) 
269) Sängerin Duscheck, 
geliefert auf die Ausstellung der Kunstakademie am 5. März 1785. 
270) Familiengemälde des Prinzen Carl, Herzogs von Kurland, 
erwähnt in Keller's „Verzeichniss Dresdener Künstler" 1788. 
271) Familiengemälde des Sächsischen Ministers Grafen von Einsiedel, 
erwähnt von Keller a. a. O. 1788. 
272) Ein zweites Familiengemälde des Herzogs Carl von Kurland, 
erwähnt von Keller a. a. O. 1788. 
273) Ein zweites Familiengemälde des Ministers Grafen von Einsiedel, 
erwähnt von Keller a. a. O. 1788. 
274) Christoph Martin Wieland, 
erwähnt 1789 in Meusel's Künstlerlexikon II. 
275) Ewald Friedrich Graf v. Herzberg, 
preussischer Minister, 1725-1795. 
Brustbild h. 0,49 br. 0,41, copirt von Collmann für Gleinfs Freund- 
schaftstempel 1789. Herzberg, sowohl den Körper Wie das Gesicht mit 
dem kleinen blauen Auge und der gewöhnlichen Nase nach links wen- 
dend, trug eine graue Perücke mit schwarzer Schleife, rothen Sammet- 
Sächs. 
Sächs. 
I) Haschds Magazin der 
2) Hasche's Magazin der 
Geschichte I p. 137. 
Geschichte II p. 181.
        

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