Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Peter Candid
Person:
Rée, Paul Johannes
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1437919
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1440840
XIV. 
Stiche. 
Handzeichnungen und 
259 
dids zu beziehen sein, das wie aus den Angaben 
Westenrieders, Rittershausens, Hübners und Li- 
powskys hervorgeht, sich in der Franziskanerkirche 
Münchens befand und Ursula in Gesellschaft mehrerer 
heiligen Jungfrauen, unter denen sich Cäcilia und 
Agnes befanden, darstellte, „mit Zärtlichkeit behandelt 
von Kandit und lieblichem Wesen" sagt Ritters- 
hausen. Der Verbleib desselben ist unbekannt. 
n. Gesellschaft von Männern und Frauen. Tranquillam 
expertes curarum vitam etc. Mit dem Monogramme 
des Candid. S. Galle. qu. fol. 
Das Monogramm iindet sich im Dictionnaire des Hono- 
grammes von Frangois Brulliot 1833 angegeben. Wir fanden 
dasselbe nirgends, ebensowenig eine gleichfalls hier angeführte 
Signatur, noch die Schreibung von P. Cand. in Kursivschrift, 
die mit einem pinx. oder pinxit verbunden auf Stichen vor- 
kommen soll.
        

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