Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Peter Candid
Person:
Rée, Paul Johannes
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1437919
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1440835
258 
Zweiter 
Teil. 
Oben 
ein 
kleines 
Schild 
mit 
der 
Aufschrift: 
Prae- 
miurn. 
Der Stich bildet, wie aus Lipowsky (Biographie 
des Schwarz) hervorgeht, das Gegenstück zu der Ge- 
legenheit des Schwarz, die hier folgendermaßen be- 
schrieben ist. „In einer Seelandschaft schwimmt eine 
Muschel, in der auf einer geflügelten Kugel stehend 
die Gelegenheit als nackendes Frauenzimmer sich be- 
findet". 
Das 
noch an: 
allgemeine 
Künstlerlexikon 
VO1'1 
Füfsli 
führt 
Unbekanntes 
VOR 
David 
und 
Sadeler 
und Nagler in seinem Künstlerlexikon (1851) nennt aufserdem 
noch: 
1 u. 2. Aufser dem Stiche nach der Verkündigung in 
der Michaelskirche zwei Stiche in grofs Folio, die 
eine Verkündigung mit Engelglorie darstellen und 
von Johannes Sadeler herrühren. 
3. Die Verkündigung mit halben Figuren gr. fol. von 
J. Eillarts. 
4. Eine heilige Familie, gestochen von P. Sandry. 
5. Jesus unter den Schriftgelehrten. Johannes Sadeler 
kl. fol. 
6. Die sieben Sakramente. Johannes Sadeler fol. 
7. Speisung in der Wüste. Nach einer Zeichnung im 
Besitze des Erzherzogs Karl. Gestochen für dessen 
Raccolta di disegni etc. fol. 
8. Theatrum passionis Jesu Christi. Der leidende 
Heiland und Engel mit den Passionswerkzeugen. 
12 E) Blatt. Egid. Sadeler incid. 8". Dabei Kopien 
mit deutschen Versen.  
g. Magdalena am Grabe mit anderen Darstellungen. 
H. W ierx gr. fol. 
10. Ursula und Gefährtinnen. Johannes Sadeler fol. Füfsli 
sagt von dem Stiche, dal's er in dem Kataloge des 
Brandes ein schönes Blatt genannt würde. Wohl 
mit Recht wird dieser Stich auf ein Gemälde Can- 
seinem 
Künstlerlexikon 
nennt 
aufserdem
        

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