Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wandlungen im Kunstleben Japans
Person:
Fischer, Adolf Wada, Eisaku
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1434966
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1436018
dort das reichhaltigste Schatzhaus ßhösöin", das älteste kunst- 
historische Museum, das Kostbarkeiten eigener Art aufweist, die sonst 
nirgends auf der Welt zu finden sind. Es wurde von dem Mikado 
Küken errichtet, um am 49. Tage nach dem Tode seines Vorgängers, 
also am 22. Iuni 756, all die Gegenstände aufzunehmen, die sein 
Vorgänger, Mikado Shomu, dem die in Nara befindliche grösste 
Buddha-Statue Japans ihr Entstehen verdankt, besonders liebte. 
Das Shösöin ist ein altes Blockhaus, allerdings mit einem 
schützenden Dach versehen und von Seitenwänden umgeben, damit 
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es nicht von Wind und Wetter beschädigt werden kann. In einem 
abgesperrten Raum sind zahlreiche Objekte untergebracht, die in 
kunsthistorischei" Hinsicht von unersetzlichem Wert sind. Nur in 
den Hundstagen, wo die Seitenwände geöffnet werden, kann spärlich 
die profane Luft und etwas Licht eindringen. Mit besonderer Em- 
pfehlung ausgestattet, kann man alsdann in das Heiligtum dringen, 
das das übrige Jahr mit dem kaiserlichen Siegel verschlossen, daher 
unzugänglich ist. Aber auch in vielen Tempeln und Klöstern 
Naras sowie der Umgebung giebt es zahlreiche Skulpturen und 
Malereien aus den allerältesten Kunstepochen, die man nun teil- 
weise im neuen Museum untergebracht hat. Es wäre lebhaft zu
        

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