Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wandlungen im Kunstleben Japans
Person:
Fischer, Adolf Wada, Eisaku
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1434966
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1435268
Durch niemanden 
angeregt, konnten diese 
einsamen Inselbewohner 
von niemandem lernen. 
waren doch selbst die Be- 
Ziehungen zu den auch 
in künstlerischer Hinsicht 
soweit zurück gebliebenen 
Chinesen, die einst vor 
mehr als tausend Jahren 
ihre Lehrmeister ge- 
wesen, durch das Verbot 
Jyemitsus völlig abge- 
schnitten, der 1624 bei 
Todesstrafe das Verlassen 
des Landes untersagte. 
DerAjenige, der die 
Gedanken Okakuras in 
Thaten umsetzte, und das 
Oberhaupt der neuen 
Butsuga-Schule ist  mit 
dem Ausdruck Butsuga 
bezeichnet man die bud- 
dhistische Malerei  ist 
der ausgezeichnete Kano- 
Maler Gaho" Hashimoto, 
zweifellos eine der hervor- 
ragendsteh, wenn nicht 
die bedeutendste Er- 
scheinung am japanischen 
Kunsthinnnel der Gegen- 
wart. 
"S0 zählen z. B. zwei 
seiner im altbuddhistif 
Buddha 
und 
sechzehn 
Rakans. 
sehen Stil gemalten Kake- 
monos zu den farben- 
frohesten, gelungensten 
Werken, die ich je in 
Ostasienauf diesem Gebiet 
Gahö 
Hashimoto. 
erblickt 
habe.
        

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