Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beiträge zur Technik der Monumentalmalverfahren
Person:
Cremer, Franz Gerhard
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1380402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1380695
23 
bleiben,'weil eine direkte Einwirkung der Flamme eine Zer- 
setzung des Fixirungsmittels herbeiführen würde. Die Dar- 
stellung dieses Fixirpräparates bleibt wie jene der Farben Ver- 
trauenssache; beide sind nur von dem Besitzer der Vorschriften 
des Erfinders zu beziehen.  
Die Fixirungsflüssigkeit soll von der Wand, der Bildfläche, 
gerne, leicht und rasch aufgenommen werden. Zeigt sich die- 
selbe als nicht mehr aufnahmefähig, dann ist die nicht auf- 
gesogene Flüssigkeit durch leichtes Aufdrucken von Lappen schnell 
zu entfernen. Zur völligen Fixirung ist eine drei- bis viermalige 
NViederholung gedachter Operation erforderlich, die jedoch erst 
nach Verlauf von etwa vierundzwanzig Stunden erneut vor- 
genommen werden darf, nachdem ein vollständiges Auftrockenen 
des vorherigen Auftrages erfolgt ist.  Zu bemerken bleibt nur 
noch, dass so gemalte Bilder späterhin mittelst eines Schwammes 
und dostillirtem Wasser gereinigt werden können.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.