Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die materielle Dauerhaftigkeit der Oelmalereien
Person:
Ludwig, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1354088
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1356719
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Carnahubawachs, siehe Gerinnsel.  
Ceresin, siehe Gerinnsel.  
D.  
Dämpfe, ätzende und entzündliche  
beim Firnisskochen und Bernstein- 
schmelzen 117, 120, 122 Anm.  
Durchwachsen, siehe Auswachsen. 
E. 
Ei. Eigelb und Eiweiss als Ueberzug 
auf Mauern und mit Gyps grundirte 
'l'n.feln und Leinwand vor dem Malen 
mit Oelfarben 184, 189. 
 Eitempera-Untermalung für Oel- 
farben 35, 36, 182 Anm. 
 Eiweiss als provisorischer Fir- 
niss 37. 
Einreibung eingeschlagener Stellen 
mit Oel schädlich 52, 63, 69; un- 
schädlich mit Petrol 52. 
"Erdwachs, siehe Gerinnsel. 
Ewig dauernde Malerei Lionardds, 
auf Papier, Pech, Ziegelmehl, oder 
auf glasirtem gebranntem Thon; mit 
Glasscheiben bedeckt 196. 
F. 
Farbenreiben. Werkzeug 129, 130. 
 Manipulationen 130-137. 
 nicht mit XVasser vorzureiben 130. 
 Erwärmen der Pigmente, ibid. 
Farbstoffe der Alten. Solide und un- 
solide 77; gemischte 79; Phantasie- 
namen für Farbstoffe 79. 
 nicht selbstbereitete 78. 
 alchymistische ibid. 
Feigenmilch 184, 189. 
Feuchtigkeit 37, 71; Anhauchen 37; 
Speichel 38; Staub und Pinsel- 
haare als Leiter der Luftfeuchtig- 
keit 5, 38; Mineralische Trocken- 
mittel desgl. 71; 
 Rückwärtige, 190, 191, 192. 
Firnissen. Uebereiltes mit Harzessenz- 
firniss 8, 50. 
 Ueberfirnissen alter Firnisse S. 
-P1'0visoriscl1er Harzbalsamiirniss. 10 
Bals. Copaivae, echter venet. Ter- 
pentin mit Petroleum;  Strass- 
burger Terp. und Petml (Correggio) 
ibid.; Wiederabnehmen solcher Fir- 
nisse 10; deren Erblinden 75. 
 Provisorischer Eiweissüberzug 37. 
 Verfahren beim Firnissen 52, 53. 
 Trübung der Harzessenzfirnisse 
durch Hygroskopischwerden, sog. 
Bilderschimmel 55, 75. 
 Sogenanntes Regenerirexi solcher 
Firnisse (Pettenkofefs Verfahren) 9, 
55; nur einzelner Stellen (altes Ver- 
fahren) 56. 
 Herabnelimen der Harzessenzfir- 
nisse, häufiges 9; mit Spiritus 
und 'l'erpentinö], oder durch Berei- 
bung mit trockenem Finger 55. 
 Trübe, schlechte Oelfi-rnisse abzu- 
nehmen. Aeltere und neuere Ver- 
fahrungsarten 56, 57. 
 gefärbte Firnisse (falscher Gold- 
ton) bei Bildretouchen 57. 
 Firnisslage über Gypsgrund vor 
dem Malen 212. 
Firnisskochen. -Vv'erkzeug und Vani- 
 pulationen 115, 116, 117, 118,119, 
l 121, 122. 
Fliessen des Petroleums 39. 
1 Flüssiger Firniss, vernice Iiquida 190, 
 191 (bei Cennini), 197 (bei Lionardo 
 da. Vinci). 
 G. 
l Gerinnsel, Gerinnselzusätze 26, 27, 28, 
711 73, 147, 143, ISS: 166, 173, 216- 
Baumwachs 72. 
Bienenwachs 26, 72. 
Carnahubawachs 26. 
 Ceresinodei-Erdxavachs 26,103,106.
        

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