Volltext: Die materielle Dauerhaftigkeit der Oelmalereien (Theil 2)

Inhalt 
des 
Zweiten 
Theils. 
Seite 
Vorwort.  Rechenschaft           V-XV 
Von verschiedenen Formen des Verderbs der Oelgemälde und einigen 
Ursachen derselben             3' 
Capüel I. Mechanischer Verderä         4-59 
Risse- und Blasenbildung, Rutschungen, Abblättern der 
Oelmalerei vom Malgrund         4 
S 1. Harz-Essenzlirnisse           4 
S 2. Die Harzbalsame           9 
S 3. Wachs. Paraüin. Talg         15 
S 4. Retouchirfirnisse. Spiritusfirnisse. Sogenannter französischer 
Firniss und dessen deutsche Nachahmungen.     29 
S 5. Mineralische Trockenmittel         30' 
S 6. Ranzig gewordenesLeirr, Mohn- und Nussöl. Dick gewordenes 
Terpentinöl      .      3! 
S 7. Schlecht bereitete Oel-Harzfirnisse. Malmittel-Mixturen," die 
nicht klar bleiben. Anwendung verschiedenartiger Mal- und 
Trockenmittel auf demselben Bild       32 
S 8. Temperauntermalung          35 
S 9. Feuchtigkeit, Staub und sonstige Unreinigkeiten auf der Bild- 
flache              37 
S 10. Zu grosse Glätte der Unterlagen. Feste, der Uebermalung 
undurchdringliche Fetthaut. Im Gegensatz hiezu allzu magere 
einsaugende Unterlage          38V 
S 11. Fehler des Verfahrens bei solidem, homogenem Material  42 
S 1:. Aufbewahrung und Restauration von Oelmalereien    54. 
Capitel I]. Veränderungen, weleke die Oelgenzälde an ihrer Färbungerlezäen 60-76- 
S I3. Nachgelben der fetten Malöle und Harzöllirnisse an sich  60 
S I4. Reinigung der Malöle von den ihnen von Natur beiwohnenden 
schädlichen Schleimsubstanzen und beim Stehen an der Luft 
sich in ihnen bildenden schädlichen Säuren .   . 64. 
S I5. Veränderungen, die während des Eintrocknens der Oelfarben 
durch Zersetzung einzelner Bestandtheile der Oele und durch 
deren Wirkung auf die Pigmente hervorgerufen werden  69
	        
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