Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
P. L. Bouviers Handbuch der Ölmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1346518
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1347092
Seite 
Vierzehnter 
Abschnitt. 
Von der Kleidung und Gewandung   .    . .  272 
Wie man sich bei bunt gemusterten Stoffen zu verhalten hat     273 
Form und Bewegung der Glieder mufs immer unter der Gewandung zu 
erkennensein. .              . .274 
Von der Form und Anordnung der Falten        275 
Es sind Gewandstudien und Skizzen nach der Natur zu machen    277 
Das charakteristische Aussehen verschiedener Steife zeigt sich in der Form 
ihrer Falten, die sie bilden              278 
Die Farbe aber hat auch einen wesentlichen Anteil daran      27 9 
Wie die Kleidung und Gewandung zu malen ist. Zuerst eine 
Untertuschung   .     .  .  .     . 281 
Für die Übermalung mischt man sich eiuc Palette        282 
Von besonders brillanten Reflexen     . . .      282 
Die Behandlung der Farbe bei der Kleidung und den Gewändern.   284 
Einzelne Beobachtungen, für Anfänger. Dünne, weifse Stoffe 
und Stickereien darauf       .    .   . 285 
Leichte, durchsichtige Stoffe und ihre Behandlung   .   286 
Brillante, nicht zu helle Lokalfarben erscheinen auf einer Untermalung in 
kontrastierenden Farben milder im Ton         .7 287 
Die Farbe der Tuche erscheint, gegen das Licht gesehen, am brillantesten 287 
Vom Gliedermann und von der Kunst ihn zu bekleiden. Man 
gebraucht den Gliedermann nur, um daran alle Einzelheiten der Form, 
Farbe, Wirkung der Gewandung zu studieren    . .  .  233 
In der Anordnung mufs man sich durch eine nach der Natur gemachte 
Studie leiten lassen .     _  _        289 
Es ist Praktisch eine Gliederpuppe von nur mafsiger Gröfse anzuschaffen 290 
Bildhauer, gelegentlich auch Historienmaler legen über kleine Figuren in 
v GIPS (Maqußttßs) die Gewandung mit nasser Leinwand      291 
hin  besonderes Hülfsmittel Licht- und Farbenwirkung figurenreichcr 
Blld" z" studieren, wie es einige Künstler mitunter angewendet haben 291 
von Hattemden, VOII der Luft bewegten Gewändern .   . 292 
Nur Sehr geschickte Künstler, die zugleich viel Geschmack haben, werden 
im Stande Sein, fliegende Gewänder wirklich schön darzustellen . . 292 
Will man Hatternde Gewanduug bei einer ruhigen Stellung anwenden, so 
mllfs das durch däS Gemälde auch sonst motiviert werden . . . 293 
Mittel um sich flatternde Gewänder annähernd natürlich für das Studium 
herzustellen.   . . . .       .   I. . 293 
11m
        

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