Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
P. L. Bouviers Handbuch der Ölmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1346518
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1347040
Wie man Farbe aus der Blase drückt und die Öffnung 
selbe macht     .b        
Tühen und Farbenblasen frisch zu erhalten     
hierzu 
in 
die- 
Seite 
124 
124 
Die 
Ölmalerei. 
Zehnter 
Abschnitt. 
Die notwendigen Vorstudien und Vorkenntnisse    . 127 
Die Zeichnung. . .   . . .  .      .  127 
Ein Anfänger soll nicht eher malen, als bis er gut zeichnen kann  . 127 
Die Zeichenschulen von Julien und Bucollet   . .   .   128 
Dann soll nach Gipsabgüsscn und nach der Natur gezeichnet werden . 128 
Zwei wichtige Regeln für die Ärt wie man arbeiten soll .   . . 130 
Anmerkung. Ein Beispiel für den Beginn der Arbeit bei einer Zeichnung 130 
Es wird angeraten was man gezeichnet hat, danach aus dem Gedächtnis, 
wenn auch kleiner, nachzuzeichnen  .  .      .  131 
Wie man Papier auf einem Reisbrett aufspannt .   .     131 
Die Farbe und die Farben   .          133 
Die ganze Mannigfaltigkeit der Töne in der Natur besteht aus den drei 
Gruudfarben Gelb, Rot, Blau und ihren Mischungen. .     133 
Warum in der Ölmalerei so viele und verschiedene Farben gebraucht 
 
Die Farben, welche der Anfänger zunächst gebraucht  .   136 
Bouviers nach bestimmter Vorschrift gemischte Palette für 
das Fleisch. Eine vorteilhafte Vorstudie.       137 
Nach Bouviers bestimmter Vorschrift gemischte Töne für eine 
Untermalung des Fleisches.  .       .   138 
Die neun reinen Farben, mit denen alle Mischungen gemacht 
 
Frische, rosenfarbene und helle Töne   .    .  . 139 
Mehr oder weniger mit Schwarzblau gebrochene Töne für die 
Halbtöne und Schatten    .  .    .    140 
Halbtöne, welche den Schatten am nächsten sind . . .  142
        

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