Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
P. L. Bouviers Handbuch der Ölmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1346518
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1347027
Seite 
Rezept zur Verfertigung des 'l'rockenöls           
Artpder Anwendung   .              
Ein Näpfchen dazu auf der Palette .           
Das weiche Wachs zum Befestigen des Näpfchexxs        
Wo Trockenöl notwendig, mufs die Farbe mit nlöglichst wenig Öl gerieben 
 
es 
89 
so 
96 
90 
Es ist möglichst wenig davon zu verwenden      
Wo es niemals gebraucht werden darf       
Fälle, wo das gebleichte Öl dem Trockenöl vorzuziehen ist 
Das Sikkatif de Courtray und (las Sikkatif de Harlem   
Malbutter, Robersods Medium          
91 
91 
9l 
93 
93 
Sechster 
Abschnitt. 
Malmittel  
andere 
Gebleiehtes Mohnöl und verschiedene 
95 
Wie 
das Mohnül 
iSta 
bleichen 
ZU 
U m 
dadurch fast so klar wie Wasser 
und trocknender zu machen         
Ein anderes mit Feuer hergestelltes helles Öl  
Frisches, helles, nicht warm goprefstes Nufsöl ist zum 
brauchen              
Gebrauch dieses gebleichtem und gereinigten Öls 
Lucanrls Retuschirfirnis. Der Kopaivabalsam  
Kopaivabalsam und Wachs          
Das neue Malmittel            
zu ge- 
Malen 
95 
96 
m; 
91 
99 
100 
101 
Kopal. 
Maknrts Sikkatif und Malöl 
102 
Siebenter 
Abschnitt. 
Verfahren, die rohen Farben zu schlemmen       
Behandlung des rohen, hellgelben Ockers vor dem Schlemmen.    
Das Schlemmen und Abgiefsen des Ockers          
Die geschlemmte IParhe ist vor dem Reiben mit Öl nochmals mit Wasser 
abzureiben und zu trocknen           .   
104 
104 
105 
107 
Auswahl 
Ocker 
der 
107 
Achter 
Abschnitt. 
Vom Farbenreiben und den dazu notwendigen Instrumenten 
Von dem grofsen Reibstein. Gröfse, Material etc.      
108 
108
        

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