Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
P. L. Bouviers Handbuch der Ölmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1346518
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1347005
Seite 
37. Grüner Lack. Schöne Farbe, aber veränderlich .      49 
Grüner Zinnober . . . . . .      .  .  49 
Chromgrün, Chromoxyd.  . . .  . . .     49 
Permanentgrün, sehr haltbare Farbe      . .   50 
Mineralgriin, nur rein zu gebrauchen . . . .  .   . 50 
Deckgrün, Vert Paul Veronese, Schweinfurter Grün. . . 50 
Grüne Erde, Veroneser grüne Erde. Erstere dunkelt immer 
 
Kobaltgrün, sichere Farbe, trennt sich leicht vom getrockneten Öl 51 
Vert emeraude . . .     . . .       51 
Übersicht der vorstehenden Bemerkungen über die ange- 
gebenen Farben               51 
Die verschiedenen ähnlichen Farben geben doch verschie- 
 
Man soll nur sichere Farben verwenden        52 
Veränderung der Farben an und für sich       52 
Diese geht innerhalb der nächsten fünf Jahre, wenn 
überhaupt, vor sich      .        53 
Veränderung durch ungenügende Sorgsamkeit bei der Herstel- 
lung und Zubereitung der Farben. Worauf dabei zu achten 53 
Veränderung der Farben durch die Behandlung der Farben 
beim Malen selbst.        .      54 
Gleichmäßigkeit des Auftrags ist anzuraten      55 
Verfahren, um unbekannte und zweifelhafte Farben zu 
 
Zweiter 
Abschnitt. 
Bouviers (gegen alle älteren Methoden) einfacheres und. 
schnelleres Verfahren, das Ultramarin aus dem Lapis 
Lazuli zu ziehen              . 
Einleitendes Verfahren .             
Das Verfahren bei der Scheidung der Wäsche. Erstes 
(längeres und beschwerlicheres) Verfahren      
Wie das Wasser abzugiefsen ist, ohne dafs Farbe verloren 
 
Letzte Operation, Reinigung desUltramarins.       
Zweites Verfahren, das Ultramarin aus der fetten Paste zu 
 
Drittes Verfahren mit Pottaschenlauge  .    .  
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