Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Oelmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1333609
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1336753
der Töne. 
Reihenfolge 
231 
sollte, so muss man 
braunen und grauen 
Man reinige die 
von Neuem aus der Blase drücken, 
_Fa,rben daraus zu mischen. 
Glastafel.  
11111 
die 
Einundzvganzigste 
Reihe. 
Reines Schwarz "k (zu welchem man erst beim Gebrauch 
selbst Trockenöl hinzusetzt); zum allgemeinen Ge- 
brauch, sowie auch, um damit einen Theil der Ge- 
wänder und Nebenwerke von schwarzer Farbe zu 
malen, die unmittelbar den Rand der Fleischfarbe 
berühren.   
Ebendasselbe mit der Hälfte Weiss; ebendazu. 
Ebendasselbe mit vielem Weiss; für die grauen Schatten 
der Wäsche. 
Ebendasselbe mit so vielem Weiss, dass dieses gleich- 
sam nur abgedämpft ist; für diejenigen Theile der 
Wäsche, die nicht ganz weiss sind, oder, um es mit 
anderen grauen Färben zu vermischen. 
Reihe; 
Zweiundzwanzigste 
für 
die 
Wäsche und Hintergründe. 
Schwarz , 
dunkler 
ein Drittheil 
Ocker. 
Weiss, 
und 
etwas 
rother 
und 
2) Ebendasselbe mit etwas mehr Zusatz von dunklem und 
 rothem Ocker.  
 Diese beiden warmen grauen Farben dienen zu den dunklen 
Schatten oder den Reflexen der Wäsche, indem man nach Ge- 
fallen den Ton modiiicirt. Sie dienen auch noch iüi- die Schat- 
ten des Weissen im Auge, und besonders, um die Partnhieen des 
Grundes damit zu malen, die unmittelbar an die Fleisohfarben 
V01] 
dunklem 
und 
grenzlfiaililreddje Hintergründe mache man diese Reihe in gehöriger 
Menge.     
Für die Haarparthieen, welche das Flelsch unlmdtliiellälilliegä- 
rühren, gebe ich keine besondere Farbe an (Ob es  910 Parthieen 
terdings erforderlich ist, wie bei de!" Ülltermelung d1ese l Eher 
mit einander zu verbinden, und mit 4er Fleläcllfarbe iudä  e 
Zeit zu malen, damit sie nicht hart elllsßhüelden): W61 1b On '
        

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