Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Oelmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1333609
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1334302
XVIII 
Inhalts- 
 Verzeichniss. 
Seite 
Die Gesammtfarbe eines, Gewandes ist am besten durch Lasuren mit dem 
Uebrigen in Harmonie zu bringen               262 
Betrachtung über die Täuschung, die ein guter Maler durch wohlver- 
standene Auswahl und Gebrauch durchsichtiger und undurchsichtiger 
Töne hervorbringen kann                  262 
Ueber die durch die Decorationsmalerei, durch Panoramen und Dioramen 
hervorgebrachten Täuschungen                263 
Warum einzeln aufgehängte Gemälde auch der grössten Meister diese Art 
von Wirkung nicht hervorbringen können            263 
Durch einen Tubus und die dadurch hervorgebrachte Isolirung kann man 
sie auch bei diesen hervorbringen              264 
Wie man die Augen malen muss                264 
Uebcr die perspectivische Zeichnung der Iris (Anmerkung 1)     264 
Die höchsten Lichter des Fleisches stehen nicht nur auf den vorspringenden 
Punkten, sondern auch in beleuchteten Vertiefungen (Anmerkung 2)  265 
Gute Rathschläge für Portraitrnaler, zunächst über zufällige Flecke und 
 
Die vollkommene Aehnlichkeit hängt nicht allein von der Richtigkeit der 
Zeichnung und der Verhältnisse ab, der Ausdruck, die Mienen sind 
' eben so wichtig (Anmerkung 1)               267 
Man muss während der Sitzung durch Gespräch, welches dem Modell 
interessant ist, diesen Ausdruck zu sehen suchen und ihn im Ge- 
däehtniss behalten. (Dieselbe Anmerkung)           268 
Der Maler hat die Verpflichtung, in passender Weise zu verschönern, da 
er viel Anmuth und Schönheit, die in der Bewegung, dem wech. 
selnden Ausdruck etc. liegt, doch nicht wiedergeben kann     269 
Dabei handelt es sich nicht darum, aus jedem Portrait eine vollkommene 
Schönheit zu machen                   270 
Für den Maler ist die Vortreitlichkeit des Kunstwerks das Wichtigste,  
für andere Menschen die sprechende Aehnlichkeit       . 270 
Allgemeine Rathschläge für Portraitmaler      .  .   _  270 
Wie Jemand zu placiren ist, der den, der sich malen lässt, unterhalten 
 
Von einem Dritten seinem Modell zur Unterhaltung vorlesen zu lassen, 
ist ein Mittel, das seinen Zweck nicht recht erfüllt        273 
Bei einem lesend Dargestellten aber ist eine genügende Aehnlichkeit sehr 
schwer herzustellen. Gründe dafür              273 
Auch das Profil ist selten günstig für eine vollständige Aehnlichkeit. 
(Ausnahmen hiervon in Anmerkung 1)   .          274 
Das beste Mittel, einen belebten und wahren Ausdruck seines Modells zu 
Gesicht zu bekommen, ist, den Blick auf sich selbst zu ziehen, und 
wie dies anzufangen ist   _               275 
Ein Wort über Portraits mit abgewandtem Blick          276 
Bemerkungen über Familienportraits, die aus einer zahlreichen Gruppe  
von Personen bestehen         .         277 
Gründe, warum man Einzelportraits nicht in einer Handlung oder Bewe- 
gung begrifen, sondern ruhend darstellen soll          278
        

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