Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Oelmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1333609
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1334291
Auseinandersetzung des Princips, dass in der Natur alle nur möglichen 
Farben und Töne aus den drei im Lichtstrahl enthaltenen Urfarben, 
Gelb, Carmoisinroth und Blau, zusammengesetzt sind       248 
Wir jedoch gebrauchen verschiedene Arten dieser drei Farben und müssen 
Weiss und Schwarz hinzufügen               249 
Bei der Aquarelle kann man zur Noth mit diesen drei Urfarben aus- 
 
Lasuren und Untertuschungen haben die meiste Aehnlichkeit mit der 
 
Wie mit den drei Urfarben die übrigen zusammenzusetzen sind,  für 
die Aquarelle erläutert                  250 
Erklärung, was unter D-eckfarben zu verstehen ist (Anmerkung 1)    252 
Obgleich die drei Urfarben die Basis aller nur möglichen Färbungen und 
Töne sind, müssen wir verschiedene Sorten derselben Art unterschei- 
den, um die Arbeit zu erleichtern und die Palette reicher auszustatten 252 
Alles käme mm noch darauf an, zu wissen, wo und wie man diese ver- 
schiedenen Arten anbringen muss, um den Gegenstand so vollkommen 
wie möglich nachzuahmen       .          252 
Gründe, warum man bei Untermalung des Fleisches nur blauschvvarze 
Farben anwendet, bei der Vollendung "Schwarz mit vielem guten Blau 
 
Nur zu einem ganz klaren Himmel muss man auch schon in der Unter- 
malung reines Ultramarin anwenden, bei nichts Anderem aber    253 
Nach diesen Abschweifungen kommt es wieder zu Anleitungen für die 
Uebermalung des Fleisches mit der zweiten Palette        254 
Wie die Augenbrauen und Augenwimpern gemalt werden müssen. (Siehe 
auchAnmerkung1,S.255)                .o254 
Das Weiss des Auges darf nicht zu weiss gemalt werden. Ueber diesen 
Gegenstand ist S. 204 nachzulesen              257 
Wichtige Regel, die nie vergessen werden darf, dass man ohne Unterlass 
die Gesammtheit seines Modells betrachten und unaufhörlich die einzel- 
nen Theile, in Bezug auf ihre Verhältnisse unter einander, was Stellung, 
Licht, Schatten, Farbe, Abtömmg etc. etc. betrifft, vergleichen fmuss 257 
Wenn auch der Contour eines Kopfes gut Ware, Licht und Schatten, und  
dadurch die Modellirung aber falsch, würde es doch Karrikatur werden 258 
Die Form, die Wirkung oder Modellirung und die Wahrheit der Farbe 
muss immer zu gleicher Zeit beachtet werden          259 
Beispiel an einer Rose, um Form, Wirkung und Eindruck der Farbe als 
 
Es sind aber oft verschiedene Mittel zu ergreifen. Bei gut polirtem Holz 
dürfte weder Schwarz, Blau noch Weiss im Schatten angewendet wer- 
den; Gelb fürls Licht und transparentes Braun als Lasur für die 
 
Bei unpolirtem und roh bearbeitetem Holze "ündet dies keine An- 
 
Weiss darf nur in den Schatten heller Gegenstände angewendet werden, 
wenn nicht die Wirkung des Schattens gestört werden soll .    261 
Bouvier. Oelinalerei. 4. Anti. II 
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