Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Oelmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1333609
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1335476
Auswahl des rohen Ockers. 
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ziehen, denn den ersteren kann man allezeit die grünliche Fär- 
bung geben, wogegen es unmöglich sein würde, ein frisches und 
goldiges Gelb hervorzubringen, wenn es nicht von Natur so ist. 
Man verkauft auch braune umbrafarbige Ocker; auf diese 
verlasse man sich nicht, sie sind allezeit unzuverlässig, weil sie 
pechhaltig sind und daher nachschwarzen. Diese Umbrafarben 
überlasse man den Decorationsmalern, denn es sind schlechte 
Farben, obgleich unter der grossen Anzahl zufällig bisweilen gute 
angetroifen werden können.
        

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