Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Oelmalerei für Künstler und Kunstfreunde
Person:
Bouvier, Pierre Louis Ehrhardt, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1333609
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1335256
Zusatz. 
Rückblick und 
81 
so zur Gewohnheit machen, dass der Maler, ohne dadurch be- 
engt zu werden, mit Freiheit seine Kunst ausüben können muss. 
Die Eigenthümlichkeit der Oelfarben, die alle durch das Binde- 
mittel des Oels je nach ihrer Natur eine gewisse Durchsichtigkeit 
erhalten, verlangt, wenn sich ihre ganze, ihnen eigenthümliche 
Schönheit entwickeln soll, auf einer hellen, leuchtenden Unterlage 
ein mehr oder weniger dünnes Uebergehen. Ein solches Verfahren 
befördert die Beständigkeit und Dauerhaftigkeit der Iilarben, wäh- 
rend, wie soeben bemerkt worden ist, zu viele Versuche, um 
gleich den gewünschten Ton hervorzubringen, jedenfalls das Nach- 
dunkeln mit hervorrufen: E. 
Bouv 
,e r, Oelmnalerei. 
Auß.
        

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