Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aquarell-Malerei
Person:
Schmidt, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332488
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1333532
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letztere 
sich 
oft 
mit 
Unrecht 
scheut, 
die 
Lichttheile 
eines an und für sich dunkelen Gegenstandes ausreichend 
dunkel zu betonen. Selbstverständlich kann das Aceen- 
tuiren der Localtöne auch missbraucht werden; es führt 
dann leicht in's Rohe und Gemeine. Diese Uebertreibung 
ist 
eine 
häuüge 
Eigenschaft, 
ja 
das 
Steckenpferd 
der 
modernen 
Hyperrealisten. 
Sie wirken dadurch fieckig, statt 
überraschend, aber rein äusserlich. 
farbig, 
ZWäLT 
oft
        

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