Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aquarell-Malerei
Person:
Schmidt, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332488
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1333272
Schlussbemerkungen. 
Das 
Studiren 
in 
Aquarellfarbexl 
VOT 
der 
Natur 
weicht 
in 
der 
Behandlungsweise 
VOI] 
dem 
Arbeiten 
im 
Zimmer 
wenig 
Ist 
GS 
die 
Abiscbt, 
ein 
Vollendetes, 
abgeschlossenes 
Kunstwerk 
der Arbeit 
vor der Natur zu schaffen, so wird der Gang 
völlig derselbe sein. Am häufigsten aber 
geht 
der Künstler 
in 
die Natur 
hinaus, 
um Studien 
und 
Notizen 
Zll 
sammeln, 
die 
er späteren Werken zu Grunde 
legt. 
In 
diesem 
Falle 
tritt 
eine 
bei 
Weitem 
freiere 
Behandlungsweise ein: jedes Mittel, welches möglichst 
schnell zum Zweck führt, ist das richtige; es kann ihm 
nur darauf ankommen, die charakteristischen Töne und 
Accente seines Motivs voll und deutlich wiederzugeben, 
und zu Gunsten dieses höheren Zwecks muss er abstehen 
Klarheit, welche nothwendige 
Werke sind. Ganz besonders 
von der Sauberkeit und 
Eigenschaften vollendeter 
in 
der 
Luft, 
WGIII] 
sie 
farbiger 
N atur 
iSty 
dürften 
sich 
Schwierigkeiten 
herausstellen, 
die 
T1111" 
durch 
ein 
lang" 
SELDJGS 
und 
vorbedachtes 
Vorschreiten 
mit 
einer 
Anzahl 
dünner 
Farbenlagen 
überwinden 
sind ; 
während 
des
        

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