Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aquarell-Malerei
Person:
Schmidt, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332488
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332840
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eines Feldstuhls 
Zll 
bedienen. 
Derselbe 
ist 
am 
besten so 
construirt, dass die beiden Rahmen, aus denen er besteht, 
sich beim Zusammenlegen völlig in einander fügen. In 
dieser Form legt er sich bequem auf die Mappe, in der 
man das Papier mit sich führt. Dergleichen Stühle sind 
in allen grösseren Magazinen für lilalgeräthschaften fertig 
Zll 
haben. 
Die Mappe, welche ein wenig grösser, namentlich 
länger sein muss, als das zn verwendende Papier, legt 
man als Tisch auf den Schooss, setzt den Malkasten- mit 
den daran befestigten Wassernäpfehen auf die linke Seite 
derselben, und hat dann auf der rechten ausreichend 
Platz, das Papier mit Heftzwecken auf der Mappe zu 
befestigen.  
Ein gewöhnlicher Regenschirm, und ein fester, etwas 
langer Spazierstock, an welchem der Schirm mittelst 
einer eisernen Klammer oder einer Schnur befestigt 
werden 
kann, 
vollenden das ganze Handwerkszeug für die 
Aquarell-Malerei 
im 
Freien.
        

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