Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aquarell-Malerei
Person:
Schmidt, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332488
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332822
12 
gelegt. 
Der 
geöffnete 
Kasten 
enthält 
in 
seinem 
Deckel 
drei 
oder 
vier 
Vertiefungen, 
welche 
man 
211111 
Mischen 
grösseren Farbentöne 
der 
gebraucht, 
und auf der anderen 
Seite 
eine 
Blechplatte, 
welche 
als 
Palette 
dient. 
Diese Kästen sind leicht zu transportiren; die Farben 
bröckeln nicht, wie alle anderen Gattungen, Welche man 
für den Gebrauch erst in Tuschnäpfchen einreiben 
muss, und geben bei 
nässten Pinselsr an. 
leichtesten Berührung des ge- 
gebräuchliohsten und in ihrer 
der 
Die 
Haltbarkeit 
sind : 
{Zeigen 
die 
Einwirkung 
des 
Lichts 
erprobten 
Yellow 
Ochre. 
French 
Blue. 
Indian 
Yellow. 
Indigo. 
M ars 
Yellow, 
Burnt 
Sienna. 
Raw 
Sienna. 
Vandyck 
Brown. 
Gamboge. 
Sepia. 
Roäe 
Madder. 
Brown 
Pink. 
Light Red. 
Indian Red. 
Ivory Black 
Black. 
oder 
LaIIIP 
Brown 
Madder. 
Olive 
Green. 
Cobalt. 
Seltener gebraucht, 
aber doch inv gewissen Fällen un- 
entbehrlich 
sind 
Minium 
oder 
Rouge 
de 
Saturne 
und 
Cendre 
verte, 
welche 
beide 
man 
BIIY 
besten 
in 
kleinen 
trockenen 
Tafeln 
3.118 
der 
Fabrik 
VOII 
Chenal 
bezieht; 
Permanent 
Chinese 
White 
V01] 
NVinsor 
8a 
Newton, 
in 
Zinnbüchschen, 
feucht 
präparirt.
        

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