Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aquarell-Malerei
Person:
Schmidt, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332488
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332813
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Eine 
dünnere 
Gattung 
desselben 
Namens 
ist 
für 
kleine 
Dimensionen 
8111: 
anwendbar. 
Beide 
haben 
im 
Gegensatze zu den oben genannten Papieren einen warmen, 
gelblichen Ton. 
4. Creswick 
Paper, 
ein 
gelbliches, 
mässig 
dickes 
Papier mit starkem und etwas weichereln Grain, als das 
Whatman, besonders geeignet für grössere Dimensionen. 
Ö. Grifün paper von Wi n s 0 r ä N e w t o n in London, 
ohne Zweifel das beste aller Aquarellpapiere, aber auch 
das 
theuerste. 
Um bequemer und sauberer zu arbeiten, ist es nöthig, 
das Papier auf ein Brett zu spannen. Solche Bretter 
lässt man am besten von starker oder doppelter Pappe 
anfertigen : 
dieselbe 
wirft 
sich 
nicht 
und 
ist, 
weil 
ohne 
Querleisten, leicht zu 
Hinsichtlich der 
transportiren. 
Fabrikation 
der 
Aquarellfarben 
sind 
die 
Engländer Meister, 
doch 
haben, 
zu 
allgemeiner 
Befriedigung, auch deutsche Farbenfabriken in neuerer Zeit 
recht gute Erfolge aufzuweisen, und zwar in Düsseldorf 
St. Schönfeld; ebendaselbst Schmincke 8:  und in 
Berlin Haase SaBran dt. 
Ihre Fabrikate kommen den eng- 
lischen sehr nah und sind ganz erheblich billiger, als diese. 
Die beste Gattung Farben sind die unter dem Namen 
Moist colours von Winsor S; Newton in London 
wrerfertigten, und unter diesen die in kleine Porcellan- 
kästehen (Pans) gefüllten. Sie sind in Blechkästen 
von verschiedener Grösse, je nach der Anzahl der Farben,
        

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