Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aquarell-Malerei
Person:
Schmidt, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332488
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332808
Geräthschaften. 
Was 
die 
Geräths chaften 
ZllT 
Aquarell-Malerei 
geht, so ist es keineswegs gleichgültig, welche Wahl man 
unter der Masse des zum Kauf ausgebotenen Materials 
trifft. 
Das Schaffen 
eines Kunstwerks ist an und für sich 
schwierig genug, als dass man es sich durch ein unzweck- 
mässiges Material noch erschweren sollte. 
Von der grössten Wichtigkeit ist die Wahl des 
Papiers. Die besten Arten sind die von den Engländern 
in vorzüglicher Güte fabricirten Aquarellpapiere, unter 
welchen besonders zu empfehlen sind: 
1. Whatman, double elephant, extra thick, 
2. Whatman, double elephant, die dünnere Gattung, 
3. Harding laaper, 
Letzteres ist von 
thick. 
weicherer 
Beschaffenheit, 
als 
die 
Whatman-Papiere, und verleiht vermöge seiner milden 
Textur den Lufttönen eine überaus zarte Leuchtbarlzeß 
Hinreichend nass behandelt, lassen sich auf keinem anderen 
Papiere breite Farbenlagen so fleckenlos herstellen.
        

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