Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aquarell-Malerei
Person:
Schmidt, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332488
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332797
Aenderungen 
der Arbeit 
3.11 
weniger 
zarten Stellen, 
als 
der 
Luft, 
bewerkstelligen 
sich 
bei 
weitem 
leichter 
durch Schwamm und Tuch. Alle Aenderungen und 
Reparaturen sind aber zeitraubend und mühseelig, weit 
mehr als bei der Oelfarbe, wo der Lappen und das 
Schabmesser 
oft 
ebenso 
viel 
thun, 
wie 
der 
Pinsel, 
und 
WO 
ein 
gänzliches 
Verderben 
des 
Bildes 
absolut 
ver- 
hindern 
iStv 
wenn 
auch 
noch 
SO 
viele 
Aenderungen 
auf 
demselben 
VOTQGIIOIIIIIIGD 
sind. 
Um 
SO 
mehr 
wird 
GS 
in 
der 
Aquarell-Malerei 
für 
den 
Künstler 
Nothwendigkeit, 
sich 
seiner 
Aufgabe 
klar 
bewusst 
sein, 
Mund 
in 
der 
ganzen 
Disposition 
des 
Bildes, 
in 
der 
Vertheilung 
V01] 
Hell 
und 
Dunkel 
von vorn herein einen bestimmten Plan 
Zll 
verfolgen.
        

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