Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1332102
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Frankreich. 
(Nr. 278); im Museum zu Leipzig dieselbe Darstellung, be- 
zeichnet 1823 (Nr. 204); in der Neuen Pinakothek in München 
eine Procidanerin mit ihrem Kinde (Nr. 420); im Stadtmuseum 
zu Königsberg eine Procidanerin, ihre Haare ordnend (Nr. 226); 
in der Kunstsammlung zu Basel der Tod des Banditen, von 1824; 
Banditenweiber auf der Flucht, von 1831; und Dies palmarum, 
von 1823 (Nr. 288, 289 und 289a). Von Auröle Robert, dem 
jüngeren Bruder Leopolds, geboren 1805, gestorben in Biel 1871, 
hat die Nationalgalerie in Berlin das Innere der Taufkapelle der 
Markuskirche in Venedig, Geistliche, Kirchendiener und Andächtige 
sind bei der Zeremonie der Wasserweihe versammelt, bezeichnet 1842 
(Nr. 227); in der Kunsthalle zu Basel das Innere der Markus- 
kirche in Venedig, von 1856 (Nr. 290). Von Frangois Grenicr 
samt Martin in Paris, 1793-1867, befindet sich im Stadtmuseum 
zu Königsberg ein Matrose und ein Knabe, bezeichnet 1829 
(Nr. 214). Im Museum zu Leipzig von Charles Caius Revwux, 
Landschafts- und Genremaler, geboren 1795 zu Paris, gestorben 
daselbst 1846, der Antiquar in einem Lehnstuhl sitzend, von 
Prunkgefassen, Waden und Schnitzwerken umgeben (Nr. 194). Von 
Louise Joseph-im Sarazin (lc Belmont, geboren zu Versailles, thatig 
in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, besitzt die Kunsthalle 
in Karlsruhe eine Pyrenäenlandschaft, Ansicht des Thalkessels 
von Garvannie (Nr. 488); ebendort von Charles Duclerc eine An- 
sicht von Bajä bei Neapel, Aquarell (Nr. 709). Paul Delaroclze, 
geboren 1797 zu Paris, gestorben daselbst 1856, begann seine 
Studien bei dem Landschaftsmaler Watelet, trat aber bald in das 
Atelier des Baron Gros und widmete sich der Historienmalerei, 
speziell dem historischen Genre in romantischer Auffassung- 
Er schilderte meist tragische Momente, Hinrichtungen und der- 
gleichen, etwas iiach und theatralisch in der Auifassung, aber mit 
vollendeter Realität der äusseren Wiedergabe. Dieselben Eigen- 
schaften zeichnen auch sein grosses Wandbild im Hemicycle der 
Ecole des Beaux-Arts aus, welches die Meister der verschiedenen 
Kunstepochen bis auf Ludwig XIV. zur Darstellung bringt. In 
der Kunsthalle zu Hamburg befindet sich von Delaroche: Oliver 
Cromwell bei der Leiche Karls 1., eine Wiederholung des gleichen 
Bildes im Museum zu Nimes (Nr. 321); im Museum zu Leipzig 
„Napoleon l. zu Fontainebleau nach Empfang der Nachricht vom 
Einzuge der Verbündeten in Paris", gemalt 1845 (Nr. 55); im 
Stadtmuseum zu Königsberg die Rettung des jungen Caumont 
de 1a Force in der Bartholomäusnacht, von 1836 (Nr. 210). Läon 
Cogniet, geboren 1794 in Paris, gestorben daselbst 1880, trat in 
das Atelier Pierre Guerins, gewann den römischen Preis und malte 
nach seiner Rückkehr nach Paris historische Genrebilder, solche
        

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