Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1331876
Jahrhunderts. 
Meister des 
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schweig von ihm: das Bildnis Ludwigs XIV, in Halbfigur; das 
Bildnis desselben Königs als Kniestück; das Bildnis der Herzogin 
Elisabeth Charlotte von Orleans, geborenen Pfalzgriifin bei Rhein, 
als Kniestück; das Bildnis Ludwigs XV. im Alter von etwa zehn 
bis zwölf Jahren, Kniestück; Bildnis des Geheimrats von Walter, 
Kniestück; Brustbild des Feldzeugmeisters von Jordan; Brustbild 
des venezianischen Feldmarschalls Grafen von Schulenburg; und 
das Brustbild eines Herrn (Nr. 522-529); im Museum zu Darm- 
stadt das Bildnis eines Ritters vom Orden des heiligen Michael 
in ganzer Figur, grau in grau; und das lebensgrosse Brustbild 
des Kardinals Fleury (Nr. 487 und 488). Die grossherzogliche 
Galerie in Mannheim besitzt von Rigaud ein männliches Bildnis 
(Nr. 319); in der Kunsthalle zu Karlsruhe von ihm ein lebens- 
grosses männliches Brustbild; und das Bildnis eines Herrn mit 
dem Johanniter-erden und weisser Allongeperücke, als lebens- 
grosses Kniestück (Nr. 474 und 475); ebendort in seiner Art das 
Brustbild eines Malers in brauner Allongeperücke (Nr. 476); in 
der Harrachschen Galerie zu Wien das lebensgrosse Brustbild des 
Grafen Ferdinand Bonaventura Harrach (Nr. 331); im Ferdinandeum 
zu Innsbruck das Bildnis eines französischen Malers (Nr. 597); 
in der Kunstsammlung zu Basel das Bildnis des Ritters Lucas 
Schaub von Basel, englischen Residenten in Paris (Nr. 173). Von 
Piewe Gobert, geboren zu Fontainebleau 1659, gestorben zu 
Paris 1741, befindet sich ein weibliches Brustbild mit turbanartigem 
Kopfputz in der Galerie zu Dresden (Nr. 761). Ifrangois Desportes, 
geboren 1661 im Dorfe Ohampigneul in der Champagne, gestorben 
zu Paris 1743, Schüler eines gewissen Nicasius, eines in Paris 
thätigen Flamänders, später durch eigene Studien weitergebildet, 
thätig in Frankreich und Polen, malt Stillleben und namentlich 
sehr lebendig aufgefasste Tiere. Die Pinakothek in München 
hat von ihm zwei Stillleben von Nahrungsmitteln auf einem Tische 
mit Hund oder Katze (Nr. 1363 und 1364); im Museum zu 
Hannover ein Tierstück, zwei Katzen und ein Hund streiten sich 
um ein Stück Fleisch, die Namenbezeichnung ist nicht ganz sicher 
(Nr. 102); im Museum zu Braunschweig eine Jagdbeute mit 
dem Hühnerhunde (Nr. 530); im Rudolünum zu Prag zwei Still- 
leben von totem Wild und Früchten in einem Kerbe, Gegenstücke 
(Nr. 173 und 174); in der Kunsthalle zu Karlsruhe ein Stillleben 
von totem Federwild und Früchten; und ein Fruehtstück (Nr. 492 
und 493). Nicolas Bertin, geboren zu Paris 1667, gestorben da 
selbst 1736, thätig hauptsächlich zu Paris, ist in der Galerie zu' 
Dresden durch zwei Bilder nach Lafontaineschen Fabeln ver- 
treten: die Eichel und der Kürbis: der halbnackte Mann schlummert 
unter einem Eichbaum, von dem eine Eichel auf seine Nase fallt,
        

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