Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1331124
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Niederlande. 
thätig um 1650, hat die kaiserliche Galerie in Wien ein männ- 
liches Brustbild in kleinem Format (Nr. 963). Jan van Rossmn, 
thatig um 1660, war ein ausgezeichneter Bildnismaler in der Art. 
des Ter Borch. In der kaiserlichen Galerie zu Wien von ihm 
das Bildnis eines alten Herrn im Park lustwandelnd, in ganzer 
Figur und. kleinem Massstabe (Nr. 1149). Ebendort von Abraham. 
Wuchters, geboren zu Anfang des 17. Jahrhunderts, gestorben zu 
Sorve 1683, das lebensgrosse Brustbild des Christian IV., Königs 
von Dänemark (Nr. 1410). Von Frans de Wette, im 17. Jahrh. 
thätig, in der Galerie zu Augsburg, Christus und die Ehebrecherin 
im Vorhofe des Tempels, von Zuschauern umgeben (Nr. 638). 
Nicol. Elias van Dyclc ist im Museum zu Stuttgart durch das 
Brustbild eines Mannes vertreten (Nr. 444). In der Kunsthalle zu 
Karlsruhe von ltfatheus Berckmans, thätig in der zweiten Hälfte 
des 17. Jahrhunderts, ähnlich wie Sorgh, ein Bauerntanz in einer 
Scheune (Nr. 253); in der Harrachschen Galerie zu Wien von 
Jassiny der Überfall eines Lagers, im Vordergrunde ein ge- 
harnischter Krieger ohne Kopfbedeckung und Fussbekleidung auf 
ungesatteltem Pferde (Nr. 65); in der Czerninschen Galerie daselbst 
von Peter Donkers, gestorben 1668, ein Kübelverkäufer (Nr. 268); 
in der grossherzoglichen Galerie zu Mannheim von Carl mm der 
Belt, lebte um 1650, eine Weberwerkstätte; und ein Seestrand mit 
Fussgängern, Reitern, Fuhrwerken und in der Ferne mit Schiffen 
(Nr. 155 und 156); im Museum zu Darmstadt von M. Cammerczrius 
ein Familienbild, bezeichnet 1689; und ebendort angeblich von 
Gisbert Lissens ein christlicher Märtyrer die Schätze, die ihm ein 
König bietet, zurückweisend (Nr. 439 und 440); in der Kunsthalle 
zu Hamburg angeblich von Albregt Verschuur, in der zweiten 
Hälfte des 17. Jahrhunderts thätig, eine Lautenschlägerin, Knie- 
stiick (Nr. 190); und im Ferdinandeum zu Innsbruck von 
J. D. Vermeyen, im 17. Jahrhundert thätig, eine Wirtshausszene, 
bei der Thür ein Musikant (Nr. 638). Nicolaas vom Haeften, ge- 
boren in Gorkum, thätig zu Ende des 17. und am Anfang des 
18. Jahrhunderts, ist im Städelschen Institut zu Frankfurt a. M. 
durch eine Köchin, Gemüse zerlegend, vertreten (Nr. 234a); im 
Rudoliinum zu Prag durch eine Baueruszene: ein alter tabak- 
rauchender Mann am Tische, ihm gegenüber eine singende Frau 
und ein Mann (Nr. 346); in der Kunstsammlung zu Basel durch 
eine Gesellschaft von Scherenschleifern beim Kartenspiel; und eine 
Gesellschaft in der Schenke, die sich an einem tabakrauchenden 
Affen ergötzt, welchen ein Mohr mit sich führt (Nr. 150 und 151). 
Von Oarel Eykcn, der vlämischen Schule angehörig, im Museum 
zu Breslau, eine heilige Familie, mit der heiligen Elisabeth und 
dem kleinen Johannes, bezeichnet 1692 (Nr. 614).  Im Rudolfinum
        

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